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Rechtsform des Erwerbers: Von einer lokalen Gebietskörperschaft kontrollierte Einrichtung des öffentlichen Rechts
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Bildung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: TNW_FA_Schulverband Dietenhofen_Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Beschreibung: Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen, da die derzeit genutzten Pavillongebäude aus den 1960er Jahren sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und für den zukünftigen Ganztagsbetrieb ungeeignet sind. Der Neubau ist als dreigeschossiger Hybridbau aus Massiv- und Holzbauweise mit 13 Klassen sowie Ganztagsräumen geplant und soll einen neuen "Schulcampus" im Zusammenspiel mit den bestehenden Gebäuden (Mittelschule, Hallenbad, Sporthalle) bilden. Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Grundleistungen der Leistungsphasen 3-9 für die Objektplanung Freianlagen gem. § 39 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2021 - Besondere Leistungen
Kennung des Verfahrens: aa282240-4570-4a99-b480-60e0e9854f0e
Interne Kennung: 120/26
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros, 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YHYMU54# Rechtsform der Bietergemeinschaft, an die der Auftrag vergeben wird: Einzelbewerber/-bieter oder Arbeitsgemeinschaft (ARGE), gesamtschuldnerisch haftend mit bevollmächtigtem Vertreter, Mehrfachbewerbungen/-angebote einzelner Mitglieder einer ARGE sind unzulässig und führen zur Nichtberücksichtigung sämtlicher betroffener Bewerber-/Bietergemeinschaften im weiteren Verfahren. Die entsprechenden Erklärungen sind mit dem Teilnahmeantrag abzugeben. Bewerbungen / Angebote sind nur und ausschließlich auf den zum Download gestellten Bewerbungs- / Angebotsunterlagen zulässig. Teilnahmeanträge oder Angebote, für die nicht die zum Download gestellten Unterlagen/Formulare verwendet werden, werden ausgeschlossen. Anfragen, Nachfragen etc. sind AUSSCHLIESSLICH nach der Registrierung über die Vergabeplattform zu stellen. Die Kommunikation erfolgt ausschließlich über das Deutsche Vergabeportal (DTVP), um sicherzustellen, dass Bewerber/Bieter und Vergabestelle über empfangene Nachrichten auch eine E-Mail-Benachrichtigung erhalten. Das Formular "Teilnahmeantrag_Bewerbungsbogen" ist zwingend einzureichen, fehlt dieses ist die Bewerbung ganz auszuschließen. Die Bewerbung selbst sowie das Angebot muss elektronisch über die Vergabeplattform über das herunterzuladende Bietertool unter dem Reiter "Teilnahmeanträge" bzw. "Angebote" (NICHT als Nachricht oder per E-Mail) eingereicht werden. Bei dem Formular "Bewerbungsbogen" inkl. Anlagen handelt es sich um das Hauptformular der Bewerbungsunterlagen (dieser gilt für den Bewerber bzw. die ARGE insgesamt). Wenn und soweit die dort gemachten Angaben nicht vollständig oder falsch sind, geht dies zu Lasten des Bewerbers. Eine Registrierung ist für den Download der Unterlagen nicht erforderlich. Es wird jedoch eine Registrierung auf der Vergabeplattform empfohlen. Sollten Fragen zu den Vergabeunterlagen gestellt werden, so werden die Antworten hierauf in die Plattform eingestellt werden. Im Falle einer Registrierung bekommt der Bewerber/Bieter eine Mitteilung hierüber, auch wenn Unterlagen geändert werden sollten. Ohne diese freiwillige Registrierung ist der Bewerber/Bieter selbst dafür verantwortlich, sich zu informieren, ob es Änderungen oder Antworten gibt. Fragen sind so rechtzeitig (spätestens jedoch 9 Kalendertage vor Fristablauf) zu stellen, sodass dem Auftraggeber unter Berücksichtigung interner Abstimmungsprozesse eine Beantwortung spätestens 6 Tage vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge möglich ist. Der Auftraggeber behält sich vor, nicht rechtzeitig gestellte Fragen gar nicht oder innerhalb von weniger als 6 Tagen vor Ablauf der Frist zur Angebotsabgabe bzw. zur Einreichung der Teilnahmeanträge zu beantworten (ggf. ohne Fristverlängerung). Die Bewerber mit der höchsten Bewertung werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Bei Punktgleichheit und wenn es dem Auftraggeber objektiv nachvollziehbar nicht möglich ist, den Bewerberkreis anhand der festgelegten Kriterien auf das vorgesehene Maß zu begrenzen, wird die Auswahl unter den verbleibenden Bewerbern durch Losentscheid gem. § 75 Abs. 6 VgV getroffen. Die Auswahl der Bewerber zwischen der Mindest- und Höchstzahl erfolgt anhand der erreichten Punktzahlen im Rahmen der Auswertung. Sofern hier ein Punktabstand erreicht wird, behält sich der Auftraggeber vor, eine geringere Anzahl als die angegebene Höchstzahl zur Angebotsabgabe aufzufordern.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung, Auftragsunterlagen
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat im Rahmen einer Eigenerklärung mit dem Teilnahmeantrag anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren -gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder -gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder -gem. § 19 Mindestlohngesetz oder -gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Bei Einsatz anderer Unternehmen (ARGE-Partner oder Nachunternehmer) sind die entsprechenden Erklärungen ebenfalls mit dem Teilnahmeantrag einzureichen. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: TNW_FA_Schulverband Dietenhofen_Neubau der Grundschule in Dietenhofen
Beschreibung: Der Schulverband Dietenhofen plant den Neubau der Grundschule Dietenhofen auf dem bestehenden Schulgelände an der Pestalozzistraße 2 in Dietenhofen. Die derzeit genutzten Gebäude - zwei eingeschossige Pavillons (Baujahr ca. 1965) u. eine zweigeschossige "Wabe" - sind dringend sanierungsbedürftig, nicht barrierefrei und über die Räumlichkeiten der Mittelschule erschlossen, was städtebaulich u. organisatorisch unbefriedigend ist. Eine Machbarkeits- und Wirtschaftlichkeitsstudie aus dem Jahr 2024 kam zu dem Ergebnis, dass eine Sanierung der Pavillons unwirtschaftlich wäre u. die für den künftigen Ganztagsbetrieb erforderlichen Räumlichkeiten im Bestand nicht untergebracht werden können. Sie empfahl daher den Neubau an anderer Stelle auf dem Schulgrundstück mit anschließendem Abbruch der Bestandsgebäude. Um eine Interimslösung während der Bauzeit zu vermeiden, sollen die Bestandsbauten bis zur Fertigstellung des Neubaus weitergenutzt werden. Der neue Baukörper soll sich an der vorhandenen Topografie des um ca. 6 Meter von Nord nach Süd terrassenartig abfallenden Grundstücks sowie an den angrenzenden Bestandsgebäuden orientieren. Er soll die bereits vorhandene platzförmige Situation zwischen Mittelschule, Schulturnhalle/Musiksaal/Mensa u. Hallenbad von Süden her abschließen und so einen zusammenhängenden Schulcampus bilden. Die bestehenden Wegverbindungen zwischen den verschiedenen Nutzungen sowie die fußläufige Anbindung an den nördlichen Parkplatz sollen dabei aufgewertet u. weiterhin genutzt werden. Der Zugang zum Hauptgebäude soll von Norden über eine rollstuhlgerechte Rampe erfolgen, die den halben Geschossversatz überbrückt. Der eingeschossige Eingangsbereich soll in die zentrale Aula führen, die als Pausenfläche dient u. über die Haupttreppe Ober- und Untergeschoss erschließt. Als offene Galerie zur untenliegenden Pausenhalle soll sie eine großzügige Hallensituation mit Blick auf den Pausenhof schaffen. Westlich der Aula soll der Verwaltungsbereich mit Lehrerzimmer verortet sein, östlich soll das "Lernhaus" mit Klassenräumen und Nebenräumen anschließen. Die Räume sollen sich um eine zentrale offene Erschließungszone gruppieren, die zugleich als Treffpunkt und Lernfläche dient; alle Bereiche sollen über einen Zugang zu einem umlaufenden Laubengang verfügen, der auch als Rettungsweg fungiert. Das Lernhauskonzept soll sich im Obergeschoss analog fortsetzen. Im Untergeschoss soll die Ganztagsbetreuung als eigenständige Einheit mit separater Garderobe untergebracht werden, um Durchgangsverkehr durch die Klassenbereiche zu vermeiden. Die Pausenhalle soll über mobile Trennwände mit dem Mehrzweckraum zur Großfläche zusammengeschaltet werden können; ergänzt werden soll das Untergeschoss durch Werkraum, Musiksaal und Textilarbeitsraum mit zugehörigen Nebenräumen. Der Neubau soll als Hybridkonstruktion aus Massiv- und Holzbauweise ausgeführt werden: Erdberührende Bauteile, Decken, tragende Elemente u. Treppenhauskerne in Massivbauweise, die Außenwände in Holzbauweise mit verputzter Fassade. Ein konstruktives Rastermaß von 1,25 Metern soll eine modulare Bauweise mit hohem Vorfertigungsgrad ermöglichen; die Tragkonstruktion soll zudem für eine mögliche spätere Aufstockung des Klassentrakts ausreichend dimensioniert werden. Der energetische Standard soll sich nach den Vorgaben des GEG richten. Die Beheizung soll primär über das bestehende Nahwärmenetz eines Hackschnitzelheizwerks erfolgen, alternativ über Wärmepumpen. Das Gebäude soll vollständig barrierefrei gemäß DIN 18040-1 hergestellt werden; für die vertikale Erschließung ist ein Aufzug in der Aula vorgesehen. Die Gestaltung der Freianlagen ist integraler Bestandteil des Gesamtvorhabens u. soll in zwei BA realisiert werden. Der 1. BA soll die Außenanlagen im unmittelbaren Umfeld des Neubaus umfassen - insbesondere Pausenhof- und Aufenthaltsflächen, Wegeverbindungen sowie voraussichtlich die Laufbahn - u. soll zum Zeitpunkt der Inbetriebnahme des Neubaus Ende 2029 / Anfang 2030 funktionsfähig hergestellt sein. Der 2. BA betrifft die Flächen, die erst nach dem Abbruch der Bestandsgebäude (Pavillons und Verbindungsflure) verfügbar werden. Da parallel geprüft wird, ob diese als Interimsstandort für eine mögliche Sanierung der Mittelschule genutzt werden können, ist der Abbruchzeitpunkt derzeit nicht bestimmbar; ein verbindlicher Zeitrahmen für diesen BA kann daher noch nicht festgelegt werden. Auf den freiwerdenden Flächen sollen ein Allwetterplatz, eine Kugelstoßanlage sowie ein Schulgarten angelegt werden. Der Auftragnehmer hat diese Abhängigkeit bei Planung und Kalkulation zu berücksichtigen. Die Freianlagenplanung soll die Topografie des Geländes mit einem Höhenunterschied von ca. 6 Metern zwischen Nord und Süd gestalterisch aufgreifen, die Außensportanlagen in die Gesamtkonzeption des Schulcampus integrieren und die Mitnutzung durch die benachbarte Mittelschule berücksichtigen. Die Gesamtkostenprognose (KG 200-700) beläuft sich auf ca. 18,3 Mio. EUR netto, davon entfallen ca. 8,8 Mio. EUR auf die KG 300, ca. 2,8 Mio. EUR auf die KG 400 und ca. 1,5 Mio. EUR auf die KG 500. Fördermittel sollen im Rahmen des FAG sowie des bayerischen Landesförderprogramms Ganztagsausbau (StMAS) beantragt werden. Der Auftragnehmer soll den Auftraggeber entsprechend bei der Fördermittelgenerierung sowie der späteren Abrechnung einschließlich Verwendungsnachweis unterstützen. Der Neubau soll in einem Bauabschnitt realisiert werden. Die Planungen sollen unmittelbar nach Beauftragung fortgeführt und zügig bearbeitet werden. Der Baubeginn soll Ende 2027 erfolgen, die Übergabe und der Bezug des Neubaus sind für Ende 2029 / Anfang 2030 vorgesehen. Die Abbruchmaßnahmen sind nicht Gegenstand der Beauftragung. Es werden folgende Leistungen stufenweise vergeben: - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 Abs. 3 HOAI 2021, Teil 3, Abschnitt 2 i. V. m. Anlage 11 HOAI 2021 - Leistungsphasen 3-9
Interne Kennung: 120/26
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros, 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt in Leistungsstufen. Die Leistungsstufen gliedern sich wie folgt: - Stufe 1: Lph. 3-5 für BA 1+2 - Stufe 2: Lph. 6-7 für BA 1 - Stufe 3: Lph. 8-9 für BA 1 - Stufe 4: Lph. 6-7 für BA 2 - Stufe 5: Lph. 8-9 für BA 2 Leistungsstufen, die der Auftraggeber nicht mit Vertragsabschluss beauftragt, stehen unter der aufschiebenden Bedingung, dass der Auftraggeber sie später abruft. Der Auftraggeber behält sich vor, die Beauftragung auf Teilleistungen einzelner Leistungsstufen / Leistungsphasen oder auf einzelne Abschnitte der Baumaßnahme zu beschränken. Das Honorar ist für alle Stufen anzubieten, auch bezüglich der Wertung der Zuschlagskriterien werden alle Stufen berücksichtigt.
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: Pestalozzistraße 2
Stadt: Dietenhofen
Postleitzahl: 90599
Land, Gliederung (NUTS): Ansbach, Landkreis (DE256)
Land: Deutschland
Zusätzliche Informationen: Erfüllungsort für die Leistungen des Auftragnehmers ist die Baustelle, soweit die Leistungen dort zu erbringen sind, im Übrigen der Sitz des Auftraggebers.
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für das Angebot
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance# Die Zuschlagskriterien werden ausschließlich in den Vergabeunterlagen aufgeführt. Vertragslaufzeit - Planung: unmittelbar nach Beauftragung - Planungszeitraum: Herbst 2026 - Ende 2028 - Bauantrag: Sommer 2027 - Beginn Bauphase: Ende 2027 - Fertigstellung: Ende 2029 - Nutzungsbeginn: Ende 2029 / Anfang 2030 Mit den Vergabeunterlagen werden alle Planungsunterlagen der Vorplanung, eine Kostenschätzung, ein Erläuterungsbericht sowie weitere Pläne, Zeichnungen und Grundrisse zur Verfügung gestellt. Die Objektplanung Gebäude und Innenräume sowie die Fachplanerleistungen (Technische Ausrüstung - HLS, Technische Ausrüstung - ELT und Tragwerksplanung) werden parallel in gesonderten europaweiten Vergabeverfahren beschafft.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Beabsichtigt der Bewerber Teile der Leistung von anderen Unternehmen ausführen zu lassen (Unterauftragnehmer) oder sich bei der Erfüllung eines Auftrages der Fähigkeiten anderer Unternehmen im Hinblick auf die erforderliche wirtschaftliche, finanzielle, technische oder berufliche Leistungsfähigkeit anderer Unternehmen zu bedienen (Eignungsleihe), so müssen im Bewerberbogen entsprechende Angaben eingetragen werden. Wenn ein Bewerber oder Bieter die Vergabe eines Teils des Auftrags an einen Dritten im Wege der Unterauftragsvergabe beabsichtigt und sich damit zugleich im Hinblick auf seine wirtschaftliche und finanzielle und/oder technische und berufliche Leistungsfähigkeit (gemäß den §§ 45 und 46 VgV) auf die Kapazitäten dieses Dritten (= Eignungsleihe) beruft, sind die entsprechenden Anteile im Teilnahmeantrag darzustellen. Im Falle einer Eignungsleihe muss mit dem Teilnahmeantrag nachgewiesen werden, dass dem Bewerber die Leistungsfähigkeit des Dritten tatsächlich zur Verfügung steht. Dies erfolgt durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten. Zudem sind in diesem Fall auch für den Dritten alle erforderlichen Erklärungen und Nachweise mit dem Teilnahmeantrag vorzulegen, die ansonsten für den Bewerber gelten. Für den Fall der Eignungsleihe in wirtschaftlicher und finanzieller Hinsicht ist eine Erklärung zur gemeinsamen Haftung für die Auftragsausführung notwendig. Eine Eignungsleihe in Bezug auf die erforderliche berufliche Leistungsfähigkeit wie Ausbildungs- und Befähigungsnachweise oder die einschlägige berufliche Erfahrung ist nur zulässig, wenn das eignungsleihende Unternehmen auch die Leistungen erbringt, für die diese Kapazitäten benötigt werden, § 47 Abs. 1 S. 2 VgV. Referenzen von Dritten müssen in der Excel-Übersicht zu Referenzen klar als Referenz des Dritten erkennbar sein, als Auftragnehmer der Referenz ist das dritte Unternehmen anzugeben. Jeder zur Eignung herangezogene Unterauftragnehmer muss das Formular "Nichtvorliegen von Ausschlussgründen" ausfüllen und unterschreiben (in gescannter Form ausreichend) und ggf. notwendige Nachweise mit dem Teilnahmeantrag erbringen. Möchte ein Bewerber - auch als Mitglied einer ARGE - die Leistungsfähigkeit eines Dritten (Eignungsleihe) in Anspruch nehmen, muss er nachweisen, dass ihm diese tatsächlich zur Verfügung steht. Dies erfolgt durch eine entsprechende Verpflichtungserklärung des Dritten. In diesem Fall sind zudem für den Dritten alle Erklärungen und Nachweise vorzulegen, die auch für den Bewerber erforderlich sind. Die entsprechenden Erklärungen sind vom Unterauftragnehmer zu unterschreiben; eine gescannte Unterschrift ist ausreichend.
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: - Nachweis Berechtigung zur Führung einer Berufsbezeichnung Der Nachweis zur Berufsausübung des Inhabers/der Inhaberin oder der Führungskräfte des Unternehmens oder der Projektleitung ist durch Vorlage der Berufszulassung (Nachweis Kammereintragung oder Diplomurkunde (Dipl.-Ing. Univ./TU/TH/FH, Master, Bachelor oder vergleichbare Berufszulassung) mit dem Teilnahmeantrag zu führen. Bewerber oder verantwortliche Berufsangehörige juristischer Personen, die die entsprechende Berufsbezeichnung nach dem Recht eines anderen Mitgliedsstaates der Europäischen Union oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum tragen, erfüllen die fachlichen Voraussetzungen dann, a) wenn sie sich dauerhaft im Bundesgebiet der Bundesrepublik Deutschland niedergelassen haben und berechtigt sind, die deutschen Berufsbezeichnungen nach den einschlägigen deutschen Fachgesetzen aufgrund einer Gleichstellung mit nach der Richtlinie 2005/36/EG (geändert durch die Richtlinie 2013/55/EU) zu tragen oder b) wenn sie vorübergehend im Bundesgebiet tätig sind und ihre Dienstleistungserbringung nach Richtlinie 2005/36/EG angezeigt haben.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Berufs- und / oder Betriebshaftpflichtversicherung des Auftragnehmers / der ARGE bei einem, in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens oder Kreditversicherers, mit einer Deckungssumme von mind. 1,5 Mio. EUR für Personenschäden und von mind. 1,5 Mio. EUR für sonstige Schäden. Sie/Er hat zu gewährleisten, dass zur Deckung eines Schadens aus dem Vertrag Versicherungsschutz in Höhe der genannten Deckungssummen besteht. In jedem Fall muss die Maximierung der Ersatzleistung pro Versicherungsjahr mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen. Die Deckung muss über die gesamte Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Bei einer ARGE muss der Versicherungsschutz auf die ARGE ausgestellt sein. Alternativ kann eine gleichlautende Versicherungsbestätigung ALLER ARGE-Mitglieder vorliegen (Mindestsummen sind von jedem ARGE-Mitglied vorzuweisen), wenn in der jeweiligen Bescheinigung der Passus enthalten ist, dass auch die Teilnahme an Arbeitsgemeinschaften sowie das in diesem Zusammenhang bestehende Risiko aus der gesamtschuldnerischen Haftung und dem Insolvenzrisiko eines ARGE-Partners mitversichert ist. Eigenerklärungen diesbezüglich sind vorläufig ausreichend. Bei Erteilung des Auftrags muss der gültige Versicherungsschein nachgereicht werden. Der Auftragnehmer / die ARGE ist verpflichtet, dem Auftraggeber jährlich eine aktuelle Versicherungsbescheinigung vorzulegen.
Kriterium: Durchschnittlicher Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eignungskriterium: Eigenerklärung über den Umsatz: Umsatz (netto) im Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre. Bei Bewerbergemeinschaften ist die Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft einzeln anzugeben. Nachweis auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle durch Bestätigung eines vereidigten Wirtschaftsprüfers/Steuerberaters oder entsprechend testierte Jahresabschlüsse oder entsprechend testierte Gewinn- und Verlustrechnungen. Auswahlkriterium: Gesamtumsatz (netto): Durchschnitt der letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahre 50 Punkte: ab 500.000 EUR Umsatz / Jahr 40 Punkte: ab 400.000 EUR Umsatz / Jahr 30 Punkte: ab 300.000 EUR Umsatz / Jahr 20 Punkte: ab 200.000 EUR Umsatz / Jahr 10 Punkte: ab 100.000 EUR Umsatz / Jahr
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eignungskriterium: Eigenerklärungen über das jährliche Mittel der in den letzten 3 abgeschlossenen Geschäftsjahren Beschäftigten mit vergleichbaren Berufszulassungen. Nachweis der Personalstärke auf gesondertes Verlangen der Vergabestelle Auswahlkriterium: Bürokapazität / Personalstärke, im Mittel der letzten 3 Jahre 50 Punkte: ab 4 Landschaftsarchitekt/-innen 30 Punkte: ab 3 Landschaftsarchitekt/-innen 10 Punkte: ab 2 Landschaftsarchitekt/-innen
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 50,00
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eignungskriterium: Eigenerklärungen über Referenzen (Die Angaben sind in den entsprechenden Formblättern "Bewerbungsbogen/Projektdatenblätter" zu machen): Es sind geeignete Referenzen über vom Bewerber erbrachte Dienstleistungen aufzulisten. Referenzprojekte finden nur insoweit Berücksichtigung, als die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) zwischen 01.01.2016 und dem Ablauf der unter 5.1.12 genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. (Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen) Es werden vergleichbare Referenzen gemäß § 46 Abs. 3 Nr. 1 VgV verlangt. Es werden nur die geforderten Angaben berücksichtigt: - Auftraggeber - Art der Aufgabenstellung - Art der Durchführung - Schwierigkeitsgrad - Leistungsumfang: erbrachte Leistungen in den Leistungsphasen 3 - 8 im Leistungsbild Objektplanung Freianlagen (Angabe in Prozentpunkten) - Größenordnung des Projekts: Projektkosten netto (KG 500) . Auswahlkriterium: Referenzprojekte können eingereicht werden (und werden gewertet), sofern die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) im Zeitraum 01.01.2016 bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung genannten Bewerbungsfrist erfolgt ist. Hinweis: Referenzprojekte können auch dann eingereicht werden, sofern nur Teilleistungen beauftragt wurden. Unabhängig davon ist die Fertigstellung (Bezugsfertigkeit/Inbetriebnahme) maßgebend für die Wertung eingereichter Referenzen. Die drei besten Referenzen werden gewertet. Die Referenzen werden jeweils anhand nachstehender Kriterien bewertet. Je Kriterium werden die unten aufgelisteten Punktzahlen vergeben. Pro Referenz können somit maximal 100 Punkte erreicht werden. (Entscheidend ist jeweils die höchste erreichbare Punktzahl je Kriterium.) Kriterium 1: Art der Aufgabenstellung: - 20 Punkte: Freianlagen für Schulbaumaßnahmen (Primar-, Sekundarbereich I, II) - 10 Punkte: Freianlagen für sonstige Freizeit-, Park-, Spiel-, und Sportanlagen, Kindergärten und vergleichbar Kriterium 2: Art der Durchführung: - 20 Punkte: Neubaugestaltung - 10 Punkte: Sanierungsmaßnahmen / Umbauten Kriterium 3: Schwierigkeitsgrad - 20 Punkte: ab hohe Anforderungen (ab HZ IV) - 10 Punkte: durchschnittliche Anforderungen (HZ III) - 5 Punkte: geringe Anforderungen (HZ II) Kriterium 4: Leistungsumfang - 20 Punkte: mind. 90 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen erbracht - 15 Punkte: mind. 75 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen erbracht - 10 Punkte: mind. 60 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen erbracht - 5 Punkte: mind. 45 % der abgefragten Leistungen in den Leistungsphasen 3-8 des Leistungsbildes Objektplanung Freianlagen erbracht Hinweis: Bei Leistungen, die nicht nach der HOAI erbracht wurden (bei Leistungen außerhalb Deutschlands oder durch Büros außerhalb Deutschlands), ist darzulegen, dass die erbrachten Leistungen mit denen der HOAI vergleichbar waren. Kriterium 5: Größenordnung (Projektkosten KG 500) - 20 Punkte: Projektkosten (KG 500) ab 1,2 Mio. EUR netto - 10 Punkte: Projektkosten (KG 500) ab 900.000 EUR netto - 5 Punkte: Projektkosten (KG 500) ab 600.000 EUR netto
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 300,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01/09/202610:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der öffentliche Auftraggeber kann gemäß § 56 Abs. 2 S. 1 VgV den Bewerber oder Bieter unter Einhaltung der Grundsätze der Transparenz und der Gleichbehandlung auffordern, fehlende Unterlagen zu übermitteln oder unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen zu ergänzen, zu erläutern, zu vervollständigen oder zu korrigieren. Eine Nachforderung der Excel-Tabelle zu den Referenzangaben ("Anlage 3 Bewerbungsbogen_Projektdaten Referenzen") ist ausgeschlossen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Es gelten die gesetzlichen Ausschlussvoraussetzungen nach §§ 123 bis 126 GWB. Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren -gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder -gem. § 98c Aufenthaltsgesetz oder -gem. § 19 Mindestlohngesetz oder -gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 und 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist. Der Bewerber hat anzugeben, inwieweit sein Unternehmen einen Bezug zu Russland hat. Dafür ist die "Eigenerklaerung-Russland" auszufüllen und als Teil des Teilnahmeantrages abzugeben. Diese Erklärung ist auch für Unterauftragnehmer, Lieferanten oder Eignungsverleiher gem. den Bedingungen der Erklärung abzugeben.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: ja
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Regierung von Mittelfranken - Vergabekammer Nordbayern
Informationen über die Überprüfungsfristen: Ein Nachprüfungsantrag ist unzulässig (§ 160 Abs. 3 GWB), soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden; 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Schulverband Dietenhofen
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Schulverband Dietenhofen
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Bad Camberg
Postleitzahl: 65520
Land, Gliederung (NUTS): Limburg-Weilburg(DE723)
Land: Deutschland
2.1.3.
Wert
Geschätzter Wert ohne MwSt.: 365 000,00EUR
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4Y9UMUEY# Der Teilnahmeantrag besteht aus dem Bewerberbogen, Angaben zu Referenzen und Nachweisen; sämtliche Vergabe-/Auftragsunterlagen sind auf der Vergabeplattform eingestellt. Der Bewerberbogen und die anderen einzureichenden, bearbeitbaren Formulare sind auf den eigenen Rechner herunterzuladen, dort lokal auszufüllen und zu speichern. Teilnahmeanträge können ausschließlich von registrierten Bewerbern über die Vergabeplattform in Textform eingereicht werden. Die ausgefüllten und lokal gespeicherten Unterlagen sind als Teil des Teilnahmeantrags auf die Plattform hochzuladen. Bei elektronischer Angebotsübermittlung in Textform ist der Bieter, der die Erklärung abgibt, zu benennen. Eine gesonderte Unterschrift sowie eine fortgeschrittene oder qualifizierte Signatur sind für den Teilnahmeantrag nicht erforderlich. Die Kommunikation (Fragen, Auskünfte) erfolgt ausschließlich über die Vergabeplattform. Dabei ist das Kommunikationstool zu verwenden. Nicht fristgerecht eingereichte Teilnahmeanträge bzw. schriftliche (in Papierform eingereichte) oder formlose Anträge werden im weiteren Verfahren nicht berücksichtigt. Die Vergabestelle kann gemäß § 56 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 2 VgV unternehmensbezogene und leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Auftragsunterlagen
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Umgestaltung des Straßenraums
Beschreibung: Die Pfortenwiesen eignen sich angesichts ihrer Lage und Größe für ein verbessertes Spiel- und Sportan-gebot für alle Generationen mit attraktiven Aufenthaltsmöglichkeiten. Ziel ist es, dass die Pfortenwiesen den Stadtpark und die grüne Wiese des Freizeit- und Erholungsbad (hier: Beachvolleyballfeld) mit seinen Nutzungen ergänzen. Die Kombination von Natur- und Gewässerschutz, mit den alltäglichen Bedürfnissen der Freiraumnut-zung und Naherholung ist übergeordnetes Ziel der Planung. Das Konzept "Stadtgrün" von Foundation 5+ aus dem Jahr 2023 bildet die Grundlage für die nunmehr zu konretisierende Planung, wobei die Stadt Bad Camberg die Umsetzung der Konzeptvariante I verfolgt. Die wesentlichen Maßnahmen umfassen: - eine Gesamtbetrachtung des Geländes der Pfortenwiesen zusammen mit der Jahnstraße, den Park-plätzen und dem Wohnmobilstellplatz für eine gut, strukturierte Nutzbarkeit des öffentlichen Freiraums; - die Erhaltung des DRK-Gebäudes an seinem heutigen Standort, Miteinbezug in das neue Gesamtbild der Pfortenwiesen; - das Ziel ist es, einen Quartierspark im Sinne eines Landschaftsparks mit hoher Aufenthaltsqualität, gut ausgebauter Erschließung, mit einem adäquaten Spiel- und Sportangebot zu gestalten; - gewünscht ist ein Spielangebot mit Naturerlebnis zum Klettern und Hüpfen, das Spielen mit Wasser sowie eine geeignete Fläche zum Grillen; - zu prüfen ist die mögliche Errichtung einer Remise als Begegnungstreffpunkt mit Sitzgelegenheiten, neben dem Kinderspielplatz, mit einer öffentlichen Toilette und ggf. Duschen. Im Sommer oder während Veranstaltungen würde sich diese bauliche Anlage zudem zur Nutzung einer saisonalen Gastronomie, (z.B. Café oder Eisdiele) anbieten. Bei Regen könnte eine kleine überdachte Terrasse einen geschützten Aufenthalt ermöglichen. - Um die Spielplätze und ein befestigtes multifunktionales Sportfeld ganzjährig nutzen zu können, sollten diese außerhalb des ausgewiesenen Überschwemmungsbereichs angedacht werden. - Gewollt ist zudem eine Multifunktionalität und Nutzungsoffenheit der Wiese: zum einen als große Veranstaltungsfläche in der Ferienzeit (z.B. Ferienspiele, Kirmes) und zum anderen für alltägliche Freizeitaktivitäten als offene Fläche (für z.B. freies Spielen, Picknicken und Chillen). Für Jugendliche sind hier auch weitere Veranstaltungsangebote (wie z.B. Open-Air-Kino im Sommer) denkbar. Rele-vant ist, dass hier die beliebtesten Spiel- und Sportangebote, wie Klettergeräte, Outdoor-Spiele mit eigenem Equipment auf Rasenflächen (z.B. Frisbee, Slackline, Spikeball), Tischtennisplatte, Fußball und Basketball ausgeübt werden können. - Eine Infrastruktur für weitere touristische Nutzungen, wie z.B. Ladestation und Info-Point ist wün-schenswert. - Ziel ist auch eine Reduzierung von Pkw-Stellplätzen, jedoch mit einer ausreichenden Flexibilität um auf eine zeitweise höhere Auslastung reagieren zu können. - Schaffung von Fahrradstellplätzen. Hier ist der Gedanke an schutzbietende Fahrradabstellplätze wie z.B. Fahrradboxen einzuplanen. DSK / Seite 5 Aufgabenstellung Für die Freiraumplanung nach § 39 HOAI 2021 für die Freifläche Pfortenwiesen - Erhaltung und infrastrukturelle Modernisierung des Wohnmobilstellplatzes durch eine aufwertende Verlagerung in den Norden des Planungsgebietes, womit eine kürze Anfahrt möglich und somit eine Verkehrsberuhigung auf dem Gesamtgelände erzielt wird. - Verbesserung der übergeordneten Verbindungen von Fuß- und Radwegen zwischen den Pforten-wiesen und der Frankfurter Straße / Grüner Platz bzw. Mühlweg sowie eine Fußgängerverbindung zwischen der Altstadt und den Pfortenwiesen. - Für eine durchgängige Wegeverbindung am Emsbach zwischen dem Freibadgelände und den Pfor-tenwiesen wäre eine neue Fußgänger- und Radfahrerbrücke vorstellbar. - Eine Option ist die verbesserte Erlebbarkeit des Emsbachs z.B. mittels einer uferbegleitenden Wege-verbindung und Zugang zu den Uferflächen, kombiniert mit einer standortgerechten Neubepflan-zung. Hierzu wäre die Verlagerung des DRK-Gebäudes eine Grundvoraussetzung. Die Bereitschaft des Nutzers für eine Verlagerung ist derzeit nicht vorhanden. Die Stadt befindet sich hierzu noch in Abstimmungen mit der DRK. - Die Auseinandersetzung mit den Versorgungsträgern bzgl. der Neuplanung / Sanierung der Versor-gungsleitungen (Bereich Tiefbau) Abstimmung hinsichtlich Bauablauf
Haupteinstufung(cpv): 71222000Dienstleistungen von Architekturbüros bei Freianlagen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen, 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Bad Camberg
Postleitzahl: 65520
Land, Gliederung (NUTS): Limburg-Weilburg (DE723)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 31/12/2025
Enddatum der Laufzeit: 31/03/2029
5.1.4.
Verlängerung
Maximale Verlängerungen: 3
Weitere Informationen zur Verlängerung: Bei evtl. zeitlicher Verschiebung der einzelnen Bauabschnitte infolge der Fördermittelbereitstellung.
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:selbst# Der Bewerber hat anzugeben, ob Ausschlussgründe nach §§ 123, 124 GWB vorliegen und ob er selbst bzw. ein nach Satzung oder Gesetz für den Bewerber Vertretungsberechtigter in den letzten zwei Jahren - gem. § 21 Abs. 1 Satz 1 oder 2 Schwarzarbeitsbekämpfungsgesetz oder - gem. § 21 Abs. 1 Arbeitnehmerentsendegesetz oder - gem. § 19 Abs. 1 Mindestlohngesetz mit einer Freiheitsstrafe von mehr als drei Monaten oder einer Geldstrafe von mehr als 90 Tagessätzen oder einer Geldbuße von mehr als 2.500 Euro belegt worden ist.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Eigenerklärung zu Bestehen und Höhe einer Betriebs-/Berufshaftpflichtversicherung sowie ggf. Erklärung zur erforderlichen Anpassung. Die vereinbarten Deckungssummen sind anzugeben. Angaben siehe Bewerbungsunterlagen. Spätestens vor Zuschlagserteilung ist der Nachweis der Berufshaftpflichtversicherung mit den geforderten Deckungssummen durch Vorlage des Versicherungsscheines beizubringen. Der Nachweis gilt auch als erbracht, wenn eine unwiderrufliche Erklärung des Versicherungsunternehmens vorgelegt wird, mit der sie den Abschluss der geforderten Haftpflichtleistungen und Deckungsnachweise im Auftragsfall zusichert. Nach Erteilung des Auftrages muss der gültige Versicherungsschein vorgelegt werden. Die Deckung muss über die Vertragslaufzeit uneingeschränkt erhalten bleiben. Im Falle der Beauftragung einer Arbeitsgemeinschaft wird bei Abschluss des Vertrages eine "objektbezogene" Versicherung als Arbeitsgemeinschaft erforderlich. Im Falle einer Bietergemeinschaft haften die Mitglieder der Gemeinschaft (ARGE) mit Beauftragung gesamtschuldnerisch. Mindestdeckungssummen Versicherung: - 3.000.000 EUR für Personenschäden und - 1.500.000 EUR sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden) je Schadensereignis, bei einem in einem Mitgliedsstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmens, wird verlangt. Die Gesamtleistung der Versicherungsfälle eines Versicherungsjahres muss mindestens das Zweifache der Deckungssumme betragen.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023-2025, Durchschnitt) bzgl. mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbarer Leistungen gem. § 45 Abs. (1) Nr. 1 und (4) Nr. 4 VgV, d. h. Umsatz im Bereich Objektplanung Verkehrsanlagen gem § 45 HOAI - jährlicher Mindestumsatz zu den betr. Planungsgewerken min. 150.000 EUR
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung zum Umsatz des Unternehmens in den letzten 3 Geschäftsjahren (2023-2025, Durchschnitt) bzgl. mit dem hier ausgeschriebenen Auftrag vergleichbarer Leistungen gem. § 45 Abs. (1) Nr. 1 und (4) Nr. 4 VgV, d. h. Umsatz im Bereich Objektplanung Freianlagen gem § 39 HOAI - jährlicher Mindestumsatz zu den betr. Planungsgewerken min. 15.000 EUR
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung zur durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl/Jahr in den letzten 3 Geschäftsjahren 2023 - 2025 (bei mehreren Standorten jeweils nur auf das verantwortliche Büro bezogen) und zwar: Anzahl der Ingenieur:innen (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 45 HOAI: - mind. 2
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung zur durchschnittlichen Mitarbeiteranzahl/Jahr in den letzten 3 Geschäftsjahren 2023 - 2025 (bei mehreren Standorten jeweils nur auf das verantwortliche Büro bezogen) und zwar: Anzahl der Ingenieur:innen (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Objektplanung Freiraumplanung gem. § 39 HOAI: - mind. 2
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 15,00
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Anzahl der Ingenieur:innen (inkl. Führungskräfte) im Leistungsbild Objektplanung Verkehrsanlagen gem. § 45 HOAI
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Berufszulassung Landschaftsarchitekt (Abschlusszeugnis und Nachweis über Mitgliedschaft in der Kammer)
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Bei Inanspruchnahme zusätzlicher Kapazitäten sind folgende Angaben zu tätigen: - Angaben zur Inanspruchnahme der Kapazitäten anderer Unternehmen gem. § 47 VgV - Angabe gem. § 46 Abs. 3 Nr. 10 VgV, welche Teile des Auftrags das Unternehmen unter Umständen als Unteraufträge zu vergeben beabsichtigt (incl. Angabe zum Anteil dieser Leistungen)
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorlage einer Referenzliste Objektplanung Verkehrsanlagen - wesentliche, in den letzten 5 Jahren erbrachte Leistungen mit mind. einer Referenz Objektplanung Verkehrsanlagen der Gruppe "sonstige innerörtliche Straßen mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder schwieriger städtebaulicher Situation (hohe Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung)" (Anlage 13.2 HOAI).
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ergänzende Vorlage min. einer Referenz A Verkehrsanlage gem. Anlage 13.2 HOAI, Objektliste Verkehrsanlage "sonstige innerörtliche Straßen mit hohen verkehrstechnischen Anforderungen oder schwieriger städtebaulicher Situation (hohe Anzahl Verknüpfungen mit der Umgebung)", anrechenbare Kosten min. 3.270.000 EUR, fertiggestellt (Abschluss LPH 8) nach dem 01.01.2018
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 80,00
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Vorlage einer Referenzliste Objektplanung Freianlagen - wesentliche, in den letzten 5 Jahren erbrachte Leistungen mit mind. einer Referenz Objektplanung Verkehrsanlagen der Gruppe "Begleitgrün zu Objekten, Bauwerken und Anlagen sowie an Ortsrändern" (Anlage 11.2 HOAI).
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ergänzende Vorlage min. einer Referenz B Freianlage gem. Anlage 11.2 HOAI, Objektliste Freianlage "Begleitgrün zu Objekten, Bauwerken und Anlagen sowie an Ortsrändern", anrechenbare Kosten min. 320.000 EUR, fertiggestellt (Abschluss LPH 8) nach dem 01.01.2018
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 70,00
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Berufserfahrung des Projektteams, und zwar der verbindlich vorgesehenen Projektleiter:in / Bauoberleitung, Projektbearbeiter:innen und Bauleiter:in (örtliche Bauüberwachung).
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 45,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 12/08/202623:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 20/08/202610:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Die Vergabestelle kann gemäß § 56 Abs. 2 Satz 1 und Abs. 3 Satz 2 VgV unternehmensbezogene und leistungsbezogene Unterlagen nachfordern oder vervollständigen.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Erbringung der Dienstleistung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten Verweis auf die einschlägige Rechts- oder Verwaltungsvorschrift: Nachweis der Berechtigung zur Führung der Berufsbezeichnung "Ingenieur" bzw. "Landschaftsarchitekt" gem. landesrechtlichen Regelungen. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe je einen verantwortlichen Ingenieur benennen. Der Nachweis ist den Bewerbungsunterlagen beizulegen. Ausländische Bewerber mit der Zugehörigkeit eines Mitgliedstaates der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum erfüllen die fachlichen Voraussetzungen für ihre Bewerbung, wenn ihre Berechtigung zur Führung der o. g. Berufsbezeichnung nach der Richtlinie 2005/36/EG des Europäischen Parlaments und des Rates über die Anerkennung von Berufsqualifikationen gewährleistet ist. Geforderte Berufsqualifikation gem. § 75, Abs. 1 und 2 VgV.
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Hessen
Informationen über die Überprüfungsfristen: Genaue Angaben zu den Fristen für die Einlegung von Rechtsbehelfen: Gemäß § 160 (3) GWB ist ein Antrag auf ein Nachprüfungsverfahren unzulässig, soweit: 1) der Antragsteller den gerügten Verstoß gegen Vergabevorschriften im Vergabeverfahren erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Absatz 2 GWB (Informations- und Wartepflicht) bleibt unberührt (§ 160 Abs. 3 Nr. 1 GWB). 2) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Angebotsabgabe oder zur Bewerbung gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 2 GWB), 3) Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden (§ 160 Abs. 3 Nr. 3 GWB), 4) mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind (§§ 160 Abs. 3 Nr. 4, 161 Abs. 1 GWB). Ein Nachprüfungsantrag ist zudem unzulässig, soweit der Nachprüfungsantrag der Vergabestelle erst nach Zuschlagserteilung zugestellt wird (§ 168 Abs. 2 GWB). Gemäß § 135 (2) GWB kann eine Unwirksamkeit eines Vertrages nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen ab Kenntnis des Verstoßes, jedoch nicht später als 6 Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist.
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Stadtverwaltung Bad Camberg
Organisation, die weitere Informationen für die Nachprüfungsverfahren bereitstellt: Vergabekammer Hessen
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Stadtverwaltung Bad Camberg
8. Organisationen
8.1.
ORG-0001
Offizielle Bezeichnung: Stadtverwaltung Bad Camberg
Deutschland – Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen – Sanierung Turnhalle Tellingstedt - Arch, Twp, 2 x TGA
OJ S 138/2026 21/07/2026
Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung - Änderungsbekanntmachung
Dienstleistungen
1. Beschaffer
1.1.
Beschaffer
Offizielle Bezeichnung: Amt Kirchspielslandgemeinden Eider
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Sanierung Turnhalle Tellingstedt - Arch, Twp, 2 x TGA
Beschreibung: Sanierung Sporthalle Tellingstedt in 4 Losen: Die Planungsleistungen umfassen die Grundleistungen in den Leistungsbildern Architektur, HLS-Planung (ALG 1 - 3), ELT-Planung (ALG 4, 5, 8) sowie Tragwerksplanung.
Kennung des Verfahrens: 30a9aa41-d2f7-4c95-bbaf-17f6fa36d9ed
Interne Kennung: S-KLGEIDER-2026-0009
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
2.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Tellingstedt
Postleitzahl: 25782
Land, Gliederung (NUTS): Dithmarschen(DEF05)
Land: Deutschland
2.1.4.
Allgemeine Informationen
Zusätzliche Informationen: Das Vergabeverfahren wird als Verhandlungsverfahren mit vorherigem Teilnahmewettbewerb nach § 17 VgV durchgeführt. Dabei findet in der ersten Stufe eine Vorauswahl der Bewerber durch Auswertung der Teilnahmeanträge statt. Die so ermittelten Bewerber werden dann in der zweiten Stufe zum Verhandlungsverfahren eingeladen. Nur bei Punktegleichstand wird die Entscheidung über die aufzufordernden Bewerber per Losentscheid getroffen, § 75(6) VgV. Auf die Rügeobliegenheiten (Klagefristen) gemäß § 160(3) GWB wird hingewiesen. Begrenzung der Bieter: Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden. Es gibt eine Höchstzahl von Bewerbern, die für die zweite Phase des Verfahrens eingeladen werden. Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber 3 Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber 5 (a) Die Teilnahmeanträge müssen an dem im Abschnitt "Fristen" genannten Schlusstermin für den Eingang der Unterlagen beim Auftraggeber vorliegen. Teilnahmeanträge, die später eingehen, können nicht berücksichtigt werden. Der Teilnehmer trägt selbst die Verantwortung für den fristgerechten Eingang seines Teilnahmeantrags. (b) Teilnahmeanträge, die nicht über die Vergabeplattform eingereicht wurden, werden nach aktuellem Recht nicht akzeptiert und von der Wertung ausgeschlossen. (c) Bei Mehrfachbewerbungen auf der Ebene des direkten Auftragnehmers (Einzelbewerber, Mitglied einer Bewerbergemeinschaft) muss dieser Bewerber mit allen seinen Bewerbungen nachweisen, dass durch die Mehrfachbewerbung keine Verzerrung des Wettbewerbs entsteht. Fehlt dieser Nachweis, führt dies zum Ausschluss aller dieser Bewerbungen vom Verfahren. Als Mehrfachbewerbungen gelten auch Bewerbungen von Büros innerhalb verschiedener Bewerbergemeinschaften. Außerdem wird eine Bewerbung bzw. Beteiligung unterschiedlicher Niederlassungen eines Büros als Mehrfachbewerbung eingestuft. (d) Bewerbungen sind nur mit dem Formular "Teilnahmeantrag" (erste Seite des Bewerbungsbogens) möglich; formlose Bewerbungen werden nicht berücksichtigt. (e) Nicht deutschsprachige Nachweise sind dem Teilnahmeantrag in beglaubigter Übersetzung beizulegen. Unvollständig ausgefüllte oder fehlende Nachweise können zur Nichtberücksichtigung der Bewerbung führen. (f) Fragen sind ausschließlich über die Vergabeplattform zu stellen. Sie sind so zu formulieren, dass eine klare Antwort möglich ist. Zur Sicherstellung des gleichen Informationsstandes aller Interessenten werden die anonymisierten Anfragen mit den Antworten kontinuierlich auf der Vergabeplattform bereitgestellt. Es sind nur Anfragen zugelassen, die bis 6 Tage vor Ablauf der Teilnahmefrist beantwortet werden können. (g) Teilnahmeanträge, die in Textform eingehen, müssen nicht signiert werden, jedoch ist die natürliche Person des Einreichenden zu benennen. Fehlt diese Angabe, wird der Teilnahmeantrag ausgeschlossen. (h) Weitere Unterlagen über die oben angeforderten Erklärungen, Nachweise und Referenzen hinaus sind nicht erwünscht, führen zur Abwertung und werden bei der Wertung nicht berücksichtigt. Rechtsgrundlage: Richtlinie 2014/24/EU
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.5.
Bedingungen für die Auftragsvergabe
Bedingungen für die Einreichung:
Höchstzahl der Lose, für die ein Bieter Angebote einreichen kann: 4
Auftragsbedingungen:
Höchstzahl der Lose, für die Aufträge an einen Bieter vergeben werden können: 4
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: Ausschlussgründe entsprechend GWB und VgV. Näheres siehe Bewerbungsbogen.
Haupteinstufung(cpv): 71200000Dienstleistungen von Architekturbüros
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Tellingstedt
Postleitzahl: 25782
Land, Gliederung (NUTS): Dithmarschen (DEF05)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/12/2026
Enddatum der Laufzeit: 29/12/2028
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:startup#, Die angegebene Vertragslaufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI und ist abhängig von der späteren Leistungserbringung und baulichen Umsetzung. Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden. Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Aufbauorganisation
Beschreibung: Aufbauorganisation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 17
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Ablauforganisation
Beschreibung: Ablauforganisation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Verhandlungsgespräch
Beschreibung: Verhandlungsgespräch
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 23
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorar
Beschreibung: Honorar 30%
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01/09/202610:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Verfahrensbedingungen: Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 09.10.2026 Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Zulässig Adresse für die Einreichung: Vergabeplattform des Deutschen Ausschreibungsblattes Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01.09.2026 10:00 Uhr Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: Es bleibt vorbehalten, Unterlagen nach Maßgabe der VgV nachzufordern. Techniken: Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: nein Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Amt KLG Eider TED eSender: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Aufträge werden elektronisch erteilt: nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
Informationen über die Überprüfungsfristen: Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein Informationen über die Überprüfungsfristen: — Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mittels Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. — Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160(3) GWB. Dort heißt es: "Der [Nachprüfungs]Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134(2) bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Amt Kirchspielslandgemeinden Eider
Haupteinstufung(cpv): 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Tellingstedt
Postleitzahl: 25782
Land, Gliederung (NUTS): Dithmarschen (DEF05)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/12/2026
Enddatum der Laufzeit: 29/12/2028
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:startup#, Die angegebene Vertragslaufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI und ist abhängig von der späteren Leistungserbringung und baulichen Umsetzung. Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden. Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Aufbauorganisation
Beschreibung: Aufbauorganisation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 17
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Ablauforganisation
Beschreibung: Ablauforganisation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Verhandlungsgespräch
Beschreibung: Verhandlungsgespräch
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 23
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorar
Beschreibung: Honorar 30 %
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01/09/202610:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Verfahrensbedingungen: Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 09.10.2026 Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Zulässig Adresse für die Einreichung: Vergabeplattform des Deutschen Ausschreibungsblattes Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01.09.2026 10:00 Uhr Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: Es bleibt vorbehalten, Unterlagen nach Maßgabe der VgV nachzufordern. Techniken: Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: nein Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Amt KLG Eider TED eSender: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Aufträge werden elektronisch erteilt: nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
Informationen über die Überprüfungsfristen: Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein Informationen über die Überprüfungsfristen: — Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mittels Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. — Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160(3) GWB. Dort heißt es: "Der [Nachprüfungs]Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134(2) bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Amt Kirchspielslandgemeinden Eider
Haupteinstufung(cpv): 71321000Technische Planungsleistungen für maschinen- und elektrotechnische Gebäudeanlagen
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Tellingstedt
Postleitzahl: 25782
Land, Gliederung (NUTS): Dithmarschen (DEF05)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/12/2026
Enddatum der Laufzeit: 29/12/2028
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:startup#, Die angegebene Vertragslaufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI und ist abhängig von der späteren Leistungserbringung und baulichen Umsetzung. Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden. Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Aufbauorganisation
Beschreibung: Aufbauorganisation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 17
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Ablauforganisation
Beschreibung: Ablauforganisation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Verhandlungsgespräch
Beschreibung: Verhandlungsgespräch
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 23
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorar
Beschreibung: Honorar 30 %
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01/09/202610:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Verfahrensbedingungen: Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 09.10.2026 Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Zulässig Adresse für die Einreichung: Vergabeplattform des Deutschen Ausschreibungsblattes Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01.09.2026 10:00 Uhr Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: Es bleibt vorbehalten, Unterlagen nach Maßgabe der VgV nachzufordern. Techniken: Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: nein Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Amt KLG Eider TED eSender: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Aufträge werden elektronisch erteilt: nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
Informationen über die Überprüfungsfristen: Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein Informationen über die Überprüfungsfristen: — Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mittels Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. — Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160(3) GWB. Dort heißt es: "Der [Nachprüfungs]Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134(2) bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Amt Kirchspielslandgemeinden Eider
5.1.
Los: LOT-0004
Titel: Twp: Tragwerksplanung, Lph. 1-6
Beschreibung: Tragwerksplanung, Lph. 1-6
Interne Kennung: LOT-0004
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71327000Dienstleistungen in der Tragwerksplanung
5.1.2.
Erfüllungsort
Stadt: Tellingstedt
Postleitzahl: 25782
Land, Gliederung (NUTS): Dithmarschen (DEF05)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Datum des Beginns: 01/12/2026
Enddatum der Laufzeit: 29/12/2028
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Die angegebene Vertragslaufzeit ist geschätzt für die Grundleistungen der HOAI und ist abhängig von der späteren Leistungserbringung und baulichen Umsetzung. Die Laufzeit beinhaltet nicht die Dauer für den Anspruch auf Mängelbeseitigung nach § 13 VOB/B.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Maßnahmen zur Sicherstellung der Qualität
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens: Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden. Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Aufbauorganisation
Beschreibung: Aufbauorganisation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 17
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Ablauforganisation
Beschreibung: Ablauforganisation
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 23
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Verhandlungsgespräch
Beschreibung: Verhandlungsgespräch
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Kosten
Bezeichnung: Honorar
Beschreibung: Honorar 30 %
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01/09/202610:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Verfahrensbedingungen: Voraussichtliches Datum der Absendung der Aufforderungen zur Angebotseinreichung: 09.10.2026 Bedingungen für die Einreichung: Elektronische Einreichung: Zulässig Adresse für die Einreichung: Vergabeplattform des Deutschen Ausschreibungsblattes Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch Elektronischer Katalog: Nicht zulässig Varianten: Nicht zulässig Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 01.09.2026 10:00 Uhr Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden. Zusätzliche Informationen: Es bleibt vorbehalten, Unterlagen nach Maßgabe der VgV nachzufordern. Techniken: Rahmenvereinbarung: Keine Rahmenvereinbarung Informationen über das dynamische Beschaffungssystem: Kein dynamisches Beschaffungssystem Elektronische Auktion: nein Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Amt KLG Eider TED eSender: Datenservice Öffentlicher Einkauf (in Verantwortung des Beschaffungsamts des BMI)
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Auftragsbedingungen: Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein Aufträge werden elektronisch erteilt: nein Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer beim Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Arbeit, Technologie und Tourismus des Landes Schleswig-Holstein
Informationen über die Überprüfungsfristen: Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung Überprüfungsstelle: Vergabekammer des Landes Schleswig-Holstein Informationen über die Überprüfungsfristen: — Nach § 135 Abs. 2 GWB endet die Frist, mit der die Unwirksamkeit eines Vertrages mittels Nachprüfungsverfahren geltend gemacht werden kann, 30 Kalendertage ab Kenntnis des Verstoßes, der zur Unwirksamkeit des Vertrages führt, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss oder im Falle der Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union 30 Kalendertage nach dieser Veröffentlichung. — Das deutsche Vergaberecht regelt die Frist für die Einlegung von Rechtsbehelfen in § 160(3) GWB. Dort heißt es: "Der [Nachprüfungs]Antrag ist unzulässig, soweit: 1. der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von 10 Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134(2) bleibt unberührt, 2. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 3. Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, 4. mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind."
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Amt Kirchspielslandgemeinden Eider
8. Organisationen
8.1.
ORG-7001
Offizielle Bezeichnung: Amt Kirchspielslandgemeinden Eider
Rechtsform des Erwerbers: Lokale Gebietskörperschaft
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Allgemeine öffentliche Verwaltung
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: Verbandsgemeinde Edenkoben - Sanierung und Erweiterung Feuerwehrgerätehaus Edenkoben - Los 2: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung HLS
Beschreibung: Das bestehende Feuerwehrgerätehaus sowie das angrenzende Service Center in Edenkoben sollen erweitert, technisch modernisiert und an die heutigen funktionalen Anforderungen angepasst werden. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherstellung eines leistungsfähigen, wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Betriebs beider Einrichtungen unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Arbeitsschutz, Hygiene, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und die Belange des Feuerwehrwesens. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Gebäudeensemble bestehend aus Feuerwehrgerätehaus und Service Center. Das Feuerwehrgerätehaus soll umfassend saniert, energetisch ertüchtigt und funktional erweitert werden. Das Service Center wird durch einen Anbau ergänzt und an die zukünftigen betrieblichen Anforderungen angepasst. Die hierfür erforderlichen Anpassungen der technischen Infrastruktur sind zu berücksichtigen. Die konkreten Nutzungsanforderungen ergeben sich aus Projektbeschreibung, Nutzungsübersicht und Raumbuch, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Der Projektbeschreibung ist auch eine Aufschlüsselung der Kostengruppe 400 auf die 2. Ebene zu entnehmen. Die Bauausführung erfolgt abschnittsweise bei laufendem Betrieb. Die Baufertigstellung ist zum 31.12.2028 angestrebt. Die anrechenbaren Kosten (netto) werden nach derzeitiger Schätzung betragen: für die Sanierung: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 635.493,00 EUR, KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 335.124,00 EUR, KG 500 Außenanlagen und Freiflächen: 50.420,00 EUR. Gesamtsumme: 1.021.037,00 EUR. für die Anbauten: KG 300 Bauwerk - Baukonstruktion: 401.569,00 EUR, KG 400 Bauwerk - Technische Anlagen: 160.853,00 EUR . Gesamtsumme: 562.422,00 EUR. Die Baufertigstellung ist zum 31.12.2028 angestrebt. Beauftragt werden sollen alle dafür erforderlichen Planungs- und Bauüberwachungsleistungen in den Leistungsphasen 1-9 bzw. für die Tragwerksplanung 1-6. Die Ausschreibung erfolgt losweise: Mit dieser Bekanntmachung als Los 2 die Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung HLS. Mit gesonderten Bekanntmachungen: Los 1 Objektplanungsleistungen für Gebäude und Freianlagen, Los 3: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung Elektro, Los 4: Tragwerksplanungsleistungen.
Kennung des Verfahrens: 5c5b5c47-c29b-4855-94ef-995d1ee7184b
Interne Kennung: 89/26
Verfahrensart: Verhandlungsverfahren mit vorheriger Veröffentlichung eines Aufrufs zum Wettbewerb/Verhandlungsverfahren
Das Verfahren wird beschleunigt: nein
Zentrale Elemente des Verfahrens: In der ersten Phase - Teilnahmewettbewerb - wird die Eignung der Bieter geprüft. 3-5 der am besten geeigneten Bewerber werden zur Angebotsabgabe aufgefordert. Die Angebote sollen in einer oder mehreren Runden verhandelt werden. Der Zuschlag auf das Erstangebot bleibt vorbehalten.
2.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71321200Heizungsplanung, 71248000Projektaufsicht und Dokumentation, 71520000Bauaufsicht
Zusätzliche Informationen: #Bekanntmachungs-ID: CXP4YK7M3NH# 1. Die Teilnahmeanträge sind mit den geforderten Erklärungen und Nachweisen innerhalb der Teilnahmefrist elektronisch - nur über das Bietertool der Vergabeplattform einzureichen. Hierzu kann das veröffentlichte vorbereitete Teilnahmeformular genutzt werden. Hinsichtlich der Eigenerklärungen kann der Nachweis vorläufig durch eine Einheitliche Europäische Eigenerklärung geführt werden. Maßgeblich bleibt jedoch der Inhalt der Bekanntmachung. 2. Das Vergabeverfahren wird elektronisch über die Vergabeplattform geführt. Das bieterindividuelle Postfach auf der Vergabeplattform fungiert als "elektronischer Briefkasten" der Bieter und ist für den Zugang von Erklärungen, Nachforderungen pp. im Vergabeverfahren maßgeblich und verbindlich. 3. Der Versand der Einladungen zum Verhandlungsgespräch, der Informationsschreiben gemäß § 134 GWB und sonstiger Schriftverkehr, wie z.B. Nachforderungen, erfolgt ebenso über das Bieterpostfach der Vergabeplattform. 4. Eine Ausnahme von der Nutzung der Vergabeplattform besteht für die Zuschlagserteilung. Diese kann vom Auftraggeber direkt an die vom Bieter angegebene E-Mail-Adresse versandt werden oder durch Vertragsunterzeichnung erfolgen. 5. Im Falle der Bewerbung einer Arbeits-/Bietergemeinschaft erfolgt die Korrespondenz ausschließlich über den bevollmächtigten Partner der Arbeits-/Bietergemeinschaft. 6. Werden die Leistungen von einer Bietergemeinschaft angeboten, sind die Auskünfte für jedes Mitglied der Bietergemeinschaft zu erklären. Will sich der Bieter bei der Leistungserbringung Dritter bedienen, sind die Auskünfte auf Verlangen auch von Dritten abzugeben.
Rechtsgrundlage:
Richtlinie 2014/24/EU
vgv-
2.1.6.
Ausschlussgründe
Quellen der Ausschlussgründe: Bekanntmachung
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen:
Beteiligung an einer kriminellen Vereinigung:
Terroristische Straftaten oder Straftaten im Zusammenhang mit terroristischen Aktivitäten:
Geldwäsche oder Terrorismusfinanzierung:
Betrug:
Korruption:
Kinderarbeit und andere Formen des Menschenhandels:
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Steuern: Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Steuern nachgekommen ist.
Verstoß gegen die Verpflichtung zur Entrichtung von Sozialversicherungsbeiträgen: Erklärung des Bewerbers, dass er seiner Verpflichtung zur Zahlung von Sozialversicherungsbeiträgen nachgekommen ist.
Verstoß gegen umweltrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen sozialrechtliche Verpflichtungen:
Verstoß gegen arbeitsrechtliche Verpflichtungen:
Zahlungsunfähigkeit:
Verwaltung der Vermögenswerte durch einen Insolvenzverwalter:
Einstellung der gewerblichen Tätigkeit:
Der Zahlungsunfähigkeit vergleichbare Lage gemäß nationaler Rechtsvorschriften:
Schwerwiegendes berufliches Fehlverhalten:
Vereinbarungen mit anderen Wirtschaftsteilnehmern zur Verzerrung des Wettbewerbs:
Interessenkonflikt aufgrund seiner Teilnahme an dem Vergabeverfahren:
Direkte oder indirekte Beteiligung an der Vorbereitung des Vergabeverfahrens:
Vorzeitige Beendigung, Schadensersatz oder andere vergleichbare Sanktionen:
Täuschung, Zurückhaltung von Informationen, Unfähigkeit zur Vorlage erforderlicher Unterlagen oder Erlangung vertraulicher Informationen zu dem Verfahren:
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: Verbandsgemeinde Edenkoben - Sanierung und Erweiterung Feuerwehrgerätehaus Edenkoben - Los 2: Fachplanungsleistungen Technische Ausrüstung HLS
Beschreibung: Das bestehende Feuerwehrgerätehaus sowie das angrenzende Service Center in Edenkoben sollen erweitert, technisch modernisiert und an die heutigen funktionalen Anforderungen angepasst werden. Ziel der Maßnahme ist die langfristige Sicherstellung eines leistungsfähigen, wirtschaftlichen und zukunftsfähigen Betriebs beider Einrichtungen unter Berücksichtigung aktueller Anforderungen an Arbeitsschutz, Hygiene, Energieeffizienz, Nachhaltigkeit und die Belange des Feuerwehrwesens. Bei dem Projekt handelt es sich um ein Gebäudeensemble bestehend aus Feuerwehrgerätehaus und Service Center. Das Feuerwehrgerätehaus soll umfassend saniert, energetisch ertüchtigt und funktional erweitert werden. Das Service Center wird durch einen Anbau ergänzt und an die zukünftigen betrieblichen Anforderungen angepasst. Die hierfür erforderlichen Anpassungen der technischen Infrastruktur sind zu berücksichtigen. Die konkreten Nutzungsanforderungen ergeben sich aus Projektbeschreibung, Nutzungsübersicht und dem Raumbuch, die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind. Die Bauausführung erfolgt abschnittsweise bei laufendem Betrieb. Die Baufertigstellung ist zum 31.12.2028 angestrebt. Die anrechenbaren Kosten (netto) werden nach derzeitiger Schätzung betragen: für die Sanierung: KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: 72.649,00 EUR, KG 420 Wärmeversorgungsanlagen: 62.103,00 EUR, KG 430 Raumlufttechnische Anlagen: 25.779,00 EUR, KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen: 32.809,00 EUR. für die Anbauten: KG 410 Abwasser-, Wasser-, Gasanlagen: 34.870,00 EUR, KG 420 Wärmeversorgungsanlagen: 29.808,00 EUR, KG 430 Raumlufttechnische Anlagen: 12.373,00 EUR, KG 470 Nutzungsspezifische Anlagen: 15.748,00 EUR. Auftragsgegenstand sind die für das Vorhaben erforderlichen Fachplanungsleistungen der Technischen Ausrüstung HLS nach § 55 i.v.m. Anlage 15 HOAI in den Leistungsphasen 1-9. Einzelheiten ergeben sich aus der Leistungsbeschreibung und dem Dokument "Nutzungsübersicht", die Bestandteil der Vergabeunterlagen sind.
Interne Kennung: 89/26
5.1.1.
Zweck
Art des Auftrags: Dienstleistungen
Haupteinstufung(cpv): 71300000Dienstleistungen von Ingenieurbüros
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71321200Heizungsplanung, 71248000Projektaufsicht und Dokumentation, 71520000Bauaufsicht
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Eine Vergabe in zwei Leistungsstufen ist beabsichtigt. Beauftragt werden zunächst die Leistungsphasen 1- 4, sodann optional die Leistungsphasen 5-9. Auf eine über die Leistungsstufe 1 hinausgehende Beauftragung besteht kein Rechtsanspruch.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: ja
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: ja
Zusätzliche Informationen: #Besonders auch geeignet für:freelance#, #Besonders auch geeignet für:other-sme#
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Anteil der Unterauftragsvergabe
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Erklärung, ob und hinsichtlich welcher Leistungen sich der Bewerber der Kapazitäten anderer Unternehmer bedient und ihm die dann erforderlichen Mittel zur Verfügung stehen. 2. Angaben des Teils des Auftrages, den der Bewerber unter Umständen an Dritte vergeben will.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erläuterung zur Anzahl der Beschäftigten und deren Ausbildung innerhalb der letzten 3 Jahre (Führungspersonal, Architekten, Ingenieure, Techniker etc.) (§ 122 Abs. 2 Nr. 3 GWB).
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderung an die Erfahrung des Bewerbers: Der Bewerber hat seine besondere Erfahrung mit der Erbringung von Planungsleistungen für die Technische Gebäudeausstattung nachzuweisen. Dazu sind mindestens zwei Referenzen einzureichen, die die folgenden Mindestanforderungen erfüllen: 1. Referenz 1 betrifft Planungsleistungen TGA für die Sanierung oder den Neubau eines Feuerwehrgerätehauses. 2. Referenz 2 betrifft Planungsleistungen TGA für die Sanierung oder den Neubau der TGA bei einem vergleichbaren Gebäude. 3. Die Referenzleistungen müssen die Anlagengruppen 1, 2 und 3 umfassen. 4. Die Referenzleistungen müssen vergleichbare anrechenbare Kosten für die Anlagengruppen 1, 2 und 3 umfassen. 5. Beide Referenzobjekte müssen fertiggestellt und in Betrieb genommen sein, und zwar nach dem 01.01.2020 und vor dem Tag der Veröffentlichung dieser Bekanntmachung; 6. In beiden Referenzobjekten müssen Fachplanungsleistungen für die TGA HLS in den Leistungsphasen 3, 5, 6, 7 und 8 erbracht worden sein. Hinsichtlich aller Referenzen ist darzustellen, inwieweit die im Rahmen der Referenzobjekte erbrachten Leistungen von den zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen erbracht worden sind. Zu allen Referenzen hat der Bewerber den Namen, die Anschrift und die Kontaktdaten des Referenzgebers mitzuteilen. Für die Referenzangaben kann die vorbereitete Excel-Datei "Teilnahmeantrag" genutzt werden. Maßgeblich ist der Inhalt der Bekanntmachung. Den Teilnahmeantrag bitten wir im Excel-Format einzureichen, sonstige Unterlagen in PDF.
Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Tabellarische Liste, in der die zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen namentlich und unter Angabe der jeweiligen Befähigung zur Berufsausübung, die auf Verlangen durch Vorlage von Berufszulassungsurkunden bzw. Studiennachweisen oder sonstigen vergleichbaren Belegen nachzuweisen ist, und unter Angabe der Berufserfahrung in Jahren genannt werden (§ 122 Abs. 2 Nr. 1 GWB). Mindestanforderung an die Größe des Büros und des Projektteams: Das Büro muss eine für das Projekt angemessene Anzahl an Mitarbeitern aufweisen. Das Projektteam muss mit mindestens zwei Personen besetzt sein. Die Projektleitung muss berechtigt sein, die Berufsbezeichnung Ingenieur (Fachrichtung Versorgungstechnik oder vergleichbar) zu führen oder in Deutschland als Ingenieur mit einer vergleichbaren Ausbildung tätig werden dürfen. Die Stellvertretung muss mindestens eine Qualifikation als staatlich geprüfter Techniker oder eine vergleichbare Qualifikation in einer vergleichbaren Fachrichtung aufweisen. Entsprechende Nachweise sind auf Verlangen vorzulegen.
Kriterium: Allgemeiner Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung über den Gesamtumsatz des Bewerbers in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Kriterium: Andere wirtschaftliche oder finanzielle Anforderungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: 1. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, inwieweit er mit den weiteren Unternehmen verknüpft ist. 2. Erklärung des Bewerbers, dass er nicht zu den in Artikel 5 k) Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 in der Fassung des Art. 1 Ziff. 23 der Verordnung (EU) 2022/576 des Rates vom 8. April 2022 (SanktionenVO) genannten Unternehmen oder Personen mit Russlandbezug gehört. Gehört der Bewerber einer Gruppe von Unternehmen an, hat er mit seinem Teilnahmeantrag zu erklären, dass dies auch nicht auf die verbundenen Unternehmen zutrifft.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Mindestanforderung: Der Bewerber muss über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügen, deren Deckungssumme für Personenschäden mindestens 3 Mio. EUR und zusätzlich für sonstige Sach- und Vermögensschäden mindestens 500.000,00 EUR beträgt. Dies ist zunächst durch eine Eigenerklärung nachzuweisen und auf Verlangen durch eine Bescheinigung über die Haftpflichtversicherung oder durch eine Erklärung der Versicherung, dass die Versicherungssumme im Auftragsfall zur Verfügung stehen wird. Die geforderten Nachweise sind in Textform einzureichen.
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erklärung über den Umsatz für Planungsleistungen, die mit den ausgeschriebenen Planungsleistungen vergleichbar sind, in den letzten 3 Geschäftsjahren (§ 122 Abs. 2 Nr. 2 GWB).
Kriterium: Eintragung in das Handelsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Ist der Bewerber eine juristische Person, hat er mit seinem Teilnahmeantrag einen Handelsregisterauszug oder einen den Rechtsvorschriften seines Heimatstaates entsprechenden Nachweis vorzulegen.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Erfahrung des Bewerbers mit der Erbringung von Planungs- und Bauüberwachungsleistungen für die technische Gebäudeausstattung, nachgewiesen anhand der Referenzen, die Feuerwehrhäuser betreffen und die weiteren Mindestanforderungen erfüllen. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die die Mindestanforderungen erfüllen und eine aussagekräftige Beschreibung enthalten, aus der die Erfüllung dieser Mindestanforderungen hervorgeht. Eine nur namentliche Aufzählung ist nicht ausreichend. Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 50,00
Kriterium: Relevante Bildungs- und Berufsqualifikationen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Berufserfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen in Jahren (Projektleitung und Stellvertretung). Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 25,00
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Nachgewiesene gesammelte Erfahrung der zur Leistungserbringung vorgesehenen Personen (Projektleitung und Stellvertretung), nachgewiesen anhand von Referenzen, die Feuerwehrhäuser betreffen und die weiteren Mindestanforderungen erfüllen. Es ist möglich, ein Mehr an Eignung durch weitere Referenzen nachzuweisen. Es werden nur Referenzen berücksichtigt, die die Mindestanforderungen erfüllen und eine aussagekräftige Beschreibung enthalten, aus der die Erfüllung dieser Mindestanforderungen hervorgeht. Eine nur namentliche Aufzählung ist nicht ausreichend. Bei gleichqualifizierten Bewerbern entscheidet hinsichtlich der Teilnehmerauswahl das Los.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Prozentanteil, genau): 25,00
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 3
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
Der Erwerber behält sich das Recht vor, den Auftrag aufgrund der ursprünglichen Angebote ohne weitere Verhandlungen zu vergeben
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Preis der Leistung
Beschreibung: Hinsichtlich der Bewertung des Honorarangebots wird wie folgt verfahren: Das Angebot mit dem wirtschaftlich günstigsten Preis erhält 10 Punkte. Ein Angebot mit einem doppelten oder höheren Preis erhält 0 Punkte. Dazwischen wird interpoliert. In die Wertung Ihres Angebots fließen alle Angaben aus dem Angebotsformblatt sowie die Zeithonorare mit folgenden, geschätzten Zeitansätzen ein: - 10 Stunden Ingenieur/Geschäftsführer - 20 Stunden Ingenieur angestellt - 20 Stunden Zeichner/Schreibkraft.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 40
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Herangehensweise an die Aufgabenstellung - Methoden für die Planung einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Gebäudeausstattung
Beschreibung: Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Herangehensweise an die Aufgabenstellung - Methoden für die Planung einer nachhaltigen und ressourcenschonenden Gebäudeausstattung" erhält ein Angebot: 7-10 Punkte, wenn das Angebot erwarten lässt, dass die vorgestellten Planungsmethoden zu einer Technischen Gebäudeausstattung führen werden, die in überdurchschnittlicher Weise Nachhaltigkeitsaspekte erfüllt, etwa durch besondere Methoden zur Wahl der Produkte und der Variantenuntersuchung für eine optimale Entscheidungsfindung des Auftraggebers, und dass in der Betriebsphase deutlich unterdurchschnittliche Verbräuche an Strom, Wasser und Heizenergie zu erwarten sein werden; 4-6 Punkte, wenn das Angebot erwarten lässt, dass die vorgenannten Aspekte in durchschnittlicher Weise erreicht werden; 0-3 Punkte, wenn das Angebot erwarten lässt, dass die genannten Ziele gar nicht oder nur schlecht erreicht werden, etwa weil Bauteile nicht recycelt werden können oder hohe Primärenergiebedarfe bestehen werden.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 30
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Bauüberwachung und Baubetreuung
Beschreibung: Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Bauüberwachung und Baubetreuung" werden für die Beurteilung herangezogen: - die Präsenz und die Erreichbarkeit der Bauleitung, - Berufserfahrungen und Qualifikation des zur Bauleitung vorgesehenen Personals, - Vertrautheit des zur Bauleitung vorgesehenen Personals mit der Planung, - Methodik zur Sicherstellung einer mangelfreien und funktionsgerechten Bauausführung. 7-10 Punkte erhält ein Angebot, mit dem eine gut qualifizierte und erreichbare Bauleitung mit hoher Präsenz auf der Baustelle angeboten wird, die Bauleitung in den Planungsprozess eingebunden und mit ihm vertraut ist, und mit dem Methoden vorgeschlagen werden, die eine mangelfreie und funktionsgerechte Bauausführung und eine lückenfreie Dokumentation des Bauprozesses mit großer Sicherheit erwarten lassen; 4-6 Punkte erhält ein Angebot, mit dem die vorgenannten Aspekte in durchschnittlicher Weise erreicht werden; 0-3 Punkte erhält ein Angebot, bei dem eine Leistungserbringung durch berufsunerfahrenes und nicht hinreichend qualifiziertes Personal angeboten wird, das die Ergebnisse der Planung nicht oder nicht ausreichend kennt, von einer Präsenz der Bauleitung nicht oder nur mit erheblichen Einschränkungen auszugehen ist, und die vorgeschlagene Methodik zur Sicherstellung einer mangelfreien und funktionsgerechten Bauausführung nicht oder nur sehr eingeschränkt geeignet sind.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Kosten- und Terminsicherheit
Beschreibung: Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Kosten- und Terminsicherheit" erhält ein Angebot: 7-10 Punkte, wenn mit dem Angebot Methoden vorgestellt werden, die erwarten lassen, dass die Termine für den Abschluss der Leistungsphase 4 bis März 2027 und die Baufertigstellung zum 31.12.2028 eingehalten werden, das zudem zeitliche Puffer bereithält und die Einhaltung oder sogar Unterschreitung des Baubudgets sicher erwarten lässt; 4-6 Punkte erhält ein Angebot, mit dem die vorgenannten Aspekte in durchschnittlicher Weise erreicht werden; 0-3 Punkte, wenn die vorgestellte Herangehensweise eine Bauantragstellung im April 2027 und die Fertigstellung bis Ende 2028 nicht möglich erscheinen lässt und zudem erwarten lässt, dass das Baubudget voraussichtlich überschritten werden wird.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 15
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 10/08/202610:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich vor, wenn dies aus Gründen eines ausreichenden Wettbewerbs erforderlich ist, fehlende unvollständige oder fehlerhafte Unterlagen nachzufordern, soweit dies rechtlich zulässig ist, insbesondere im Sinne des § 56 VgV.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Bedingungen für die Ausführung des Auftrags: Die Auftragsausführung ist einem besonderen Berufsstand vorbehalten: Zugelassen ist, wer berechtigt ist, die Berufsbezeichnung Ingenieur zu führen oder nach den EU-Richtlinien berechtigt ist, in der Bundesrepublik Deutschland als Architekt tätig zu werden. Juristische Personen sind als Auftragnehmer zugelassen, wenn sie für die Durchführung der Aufgabe einen entsprechenden Ingenieur benennen.
Elektronische Rechnungsstellung: Zulässig
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: ja
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau
Informationen über die Überprüfungsfristen: Von Bewerbern/Bietern erkannte Verstöße der vergebenden Stelle gegen das geltende Vergaberecht hat der Bieter gegenüber dem Auftraggeber innerhalb von 10 Kalendertagen zu rügen. Erklärt der Auftraggeber, dass er der Rüge nicht abhelfen will, hat der Bieter binnen einer Frist von 15 Tagen nach Eingang der Mitteilung bei folgender Stelle schriftlich einen Nachprüfungsantrag zu stellen: Vergabekammer Rheinland-Pfalz Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau Stiftsstraße 9 55116 Mainz Deutschland E-Mail: vergabekammer.rlp@mwvlw.rlp.de Tel.: +49 6131 / 165240 Fax: +49 6131 / 162113
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Webeler Rechtsanwälte
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Verbandsgemeinde Edenkoben
Fassung der zu ändernden vorigen Bekanntmachung: 3391cfc6-304b-431e-966d-60b1116b1dd8-01
Hauptgrund für die Änderung: Aktualisierte Informationen
10.1.
Änderung
Abschnittskennung: PROCEDURE
Beschreibung der Änderungen: I. 2.1. Verfahren - Beschreibung: Anstatt: ..... Die Baufertigstellung ist für das 3. Quartal 2028 angestrebt. Muss es heißen: ..... Die Baufertigstellung ist zum 31.12.2028 angestrebt. II. 5.1.10. Zuschlagskriterien - Kosten- und Terminsicherheit - Beschreibung: Anstatt: Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Kosten- und Terminsicherheit" erhält ein Angebot: 7-10 Punkte, wenn mit dem Angebot Methoden vorgestellt werden, die erwarten lassen, dass die Termine für die Bauantragstellung im Januar 2027 und die Baufertigstellung im 3. Quartal 2028 eingehalten werden, das zudem zeitliche Puffer bereithält und die Einhaltung oder sogar Unterschreitung des Baubudgets sicher erwarten lässt; 4-6 Punkte erhält ein Angebot, mit dem die vorgenannten Aspekte in durchschnittlicher Weise erreicht werden; 0-3 Punkte, wenn die vorgestellte Herangehensweise eine Bauantragstellung im Januar 2027 und die Fertigstellung im 3. Quartal 2028 nicht möglich erscheinen lässt und zudem erwarten lässt, dass das Baubudget voraussichtlich überschritten werden wird. Muss es heißen: Hinsichtlich des Wertungskriteriums "Kosten- und Terminsicherheit" erhält ein Angebot: 7-10 Punkte, wenn mit dem Angebot Methoden vorgestellt werden, die erwarten lassen, dass die Termine für den Abschluss der Leistungsphase 4 bis März 2027 und die Baufertigstellung zum 31.12.2028 eingehalten werden, das zudem zeitliche Puffer bereithält und die Einhaltung oder sogar Unterschreitung des Baubudgets sicher erwarten lässt; 4-6 Punkte erhält ein Angebot, mit dem die vorgenannten Aspekte in durchschnittlicher Weise erreicht werden; 0-3 Punkte, wenn die vorgestellte Herangehensweise eine Bauantragstellung im April 2027 und die Fertigstellung bis Ende 2028 nicht möglich erscheinen lässt und zudem erwarten lässt, dass das Baubudget voraussichtlich überschritten werden wird.
Informationen zur Bekanntmachung
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: e84b35ca-e5a2-47fc-8026-ddf13602ec1d - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 17/07/202616:33:55 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 504854-2026
Rechtsform des Erwerbers: Organisation, die einen durch einen öffentlichen Auftraggeber subventionierten Auftrag vergibt
Tätigkeit des öffentlichen Auftraggebers: Gesundheit
2. Verfahren
2.1.
Verfahren
Titel: GP OP-Bau VH
Beschreibung: Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung von Generalplanerleistungen für den Neubau eines OP-Traktes, einer AEMP, einer Lüftungs- und einer Elektrozentrale für das Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück ab LPH4 . Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Die Generalplanerleistungen erfassen folgende Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude gem. § 34 HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI, Leistungsphase 4 bis 9, - Objektplanung Freianlagen gem. § 39 i. V. m. Anlage 11 HOAI, Leistungsphase 4 bis 9, - Fachplanung Tragwerksplanung § 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 HOAI), Leistungsphase 4 bis 6 - Fachplanung Technische Gebäudeausrüstung gem. § 55 i. V. m. Anlage 15 HOAI für die Anlagengruppen: o Anlagengruppe 1 Abwasser-, Wasser- oder Gasanlagen o Anlagengruppe 2 Wärmeversorgung o Anlagengruppe 3 Lufttechnische Anlagen o Anlagengruppe 4 Starkstrom o Anlagengruppe 5 Schwachstrom o Anlagengruppe 6 Förderanlagen o Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifischen Anlagen TGA o Anlagengruppe 7: Nutzungsspezifische Anlagen Medizintechnik o Anlagengruppe 8: Gebäudeautomation Leistungsphasen 4 bis 9 - Fachplanungs- und Beratungsleistungen gem. Anlage 1 Ziff. 1.2 HOAI: Bauphysik, Leistungsphasen 4 bis 9, bestehend aus: o Wärmeschutz und Energiebilanzierung, o Bauakustik (Schallschutz), o Raumakustik sowie als Besondere Leistungen Brandschutz einschl. Brandschutzkonzept, Leistungsphasen 4 bis 9.
Kennung des Verfahrens: c81c966b-fb72-42b6-b4dd-c7894cddfa43
Verstoß gegen die in den rein innerstaatlichen Ausschlussgründen verankerten Verpflichtungen: §§ 123, 124 GWB, § 21 AEntG, § 98c AufenthG, § 19 MiLoG, § 21 SchwarzArbG, § 22 LkSG
5. Los
5.1.
Los: LOT-0001
Titel: GP OP-Bau VH
Beschreibung: Gegenstand des Auftrags ist die Erbringung von Generalplanerleistungen für den Neubau eines OP-Traktes, einer AEMP, einer Lüftungs- und einer Elektrozentrale für das Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück ab LPH4 nach näherer Maßgabe des Entwurfs des Planervertrags, der als Anlage beigefügt ist. Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Das Sankt Vinzenz Hospital Rheda-Wiedenbrück ist ein Standort der Katholischen Hospitalvereinigung Ostwestfalen gGmbH. Das Sankt Vinzenz Hospital liegt am Rande des Ortsteils Wiedenbrück und ist verkehrstechnisch gut erschlossen. Das St. Vinzenz Hospital in Rheda-Wiedenbrück ist ein modernes Akutkrankenhaus und bietet unter anderem folgende Fachabteilungen: Allgemeine Innere Medizin mit den Schwerpunkten Gastroenterologie, Diabetologie und Geriatrie, Allgemein- und Viszeralchirurgie, Unfallchirurgie und Intensivmedizin, Orthopädie, Anästhesiologie und Radiologie die eine umfassende medizinische Versorgung gewährleisten. Das St. Vinzenz Hospital am Standort Rheda-Wiedenbrück verfügt z.Zt. über 152 Betten. Rund 5.100 Fälle werden jährlich stationär behandelt. Perspektivisch geht das Haus von einer Steigerung der stationären und der ambulanten Fallzahlen aus. Die Gesamtbaumaßnahme besteht aus der zweigeschossigen Aufstockung des vorhandenen Funktionstraktes und dem Neubau einer eingeschossigen Elektrozentrale. Der bestehende Funktionstrakt wird um die Ebenen +2 und +3 erweitert: - Ebene +2: Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte, Lüftungs- und Technikzentrale sowie zugehörige Lager-, Technik- und Nebenräume. - Ebene +3: stationäre OP-Abteilung mit drei Operationssälen einschließlich Einleitung, Aufwach- und Überwachungsbereich sowie Personal-, Geräte-, Lager- und Dokumentationsräumen. Die AEMP liegt unmittelbar unterhalb der neuen OP-Abteilung. Über gesonderte Materialaufzüge können sowohl die stationären OP-Säle in Ebene +3 als auch die künftig ambulant genutzten OP-Säle in Ebene +1 mit aufbereiteten Medizinprodukten versorgt werden.
Haupteinstufung(cpv): 71000000Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen
Zusätzliche Einstufung(cpv): 71240000Dienstleistungen von Architektur- und Ingenieurbüros sowie planungsbezogene Leistungen
Optionen:
Beschreibung der Optionen: Die Beauftragung erfolgt stufenweise. Mit der Zuschlagserteilung wird die Erbringung der Leistungsphasen 4 und 5 beauftragt. Der Auftraggeber hat das einseitige Recht (Option), den Auftragnehmer entweder einmalig oder sukzessive (d. h. nach Fertigstellung der zuletzt übertragenen Leistungen) mit einer oder mehreren weiteren Leistungsphasen oder (Teil-) Leistungen daraus (z.B. einzelnen Leistungen oder Teilen von Leistungen) zu beauftragen (stufenweise Beauftragung). Ein Anspruch des Auftragnehmers auf Weiterbeauftragung besteht nicht. Voraussetzung für die Beauftragung der weiteren Leistungsphasen ist die vertragsgemäße Leistungserbringung des Auftragnehmers bezüglich der jeweils vorangegangenen Leistungsphasen, ohne dass bei Vorliegen dieser Voraussetzung ein Rechtsanspruch des Auftragnehmers auf Beauftragung der weiteren Leistungsphasen besteht.
5.1.2.
Erfüllungsort
Postanschrift: St.-Vinzenz-Straße 1
Stadt: Rheda-Wiedenbrück
Postleitzahl: 33378
Land, Gliederung (NUTS): Gütersloh (DEA42)
Land: Deutschland
5.1.3.
Geschätzte Dauer
Andere Laufzeit: Unbekannt
5.1.6.
Allgemeine Informationen
Vorbehaltene Teilnahme:
Teilnahme ist nicht vorbehalten.
Die Namen und beruflichen Qualifikationen des zur Auftragsausführung eingesetzten Personals sind anzugeben: Erforderlich für den Teilnahmeantrag
Auftragsvergabeprojekt nicht aus EU-Mitteln finanziert
Die Beschaffung fällt unter das Übereinkommen über das öffentliche Beschaffungswesen: nein
Diese Auftragsvergabe ist auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) geeignet: nein
Zusätzliche Informationen: Der Auftraggeber behält sich den Zuschlag auf das Erstangebot vor, ohne in Verhandlungen einzutreten; § 17 Abs. 11 VgV.
5.1.7.
Strategische Auftragsvergabe
Ziel der strategischen Auftragsvergabe: Keine strategische Beschaffung
5.1.9.
Eignungskriterien
Quellen der Auswahlkriterien: Bekanntmachung
Kriterium: Eintragung in ein relevantes Berufsregister
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Zur Ausführung der ausgeschriebenen Leistungen sind nur Bewerber zugelassen, die nach den Architektengesetzen der Bundesländer oder den entsprechenden Vorschriften ihres Herkunftsstaates berechtigt sind, die Berufsbezeichnung "Architekt" zu führen. Zum Nachweis der Befähigung und Erlaubnis zur Berufsausübung muss der Bewerber einen Auszug aus dem Berufs- oder Handelsregister oder bei Bewerbern von außerhalb Deutschlands aus einem vergleichbaren Register des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorlegen, soweit eine Eintragung nach den Rechtsvorschriften des Staates, in dem der Bewerber niedergelassen ist, vorgesehen ist. Der Auszug hat den aktuellen Stand wiederzugeben. Bei einer Bewerbergemeinschaft ist ein entsprechender Auszug von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft vorzulegen.
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung des Bewerbers, dass er eine Berufshaftpflichtversicherung 1. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000 EUR für Personenschäden und 2. mit einer Deckungssumme je Schadensfall von mindestens 5.000.000 EUR für sonstige Schäden (Sachschäden und Vermögensschäden), 3. wobei die Maximierung der Ersatzleistung mindestens das Zweifache der jeweiligen Deckungssumme pro Kalenderjahr betragen muss, bei einem in einem Mitgliedstaat der EU oder eines Vertragsstaates des Abkommens über den Europäischen Wirtschaftsraum zugelassenen Versicherungsunternehmen unterhält. Im Falle einer geringeren Deckungssumme und/oder geringerer Maximierung der Ersatzleistung als vorstehend unter 1.-3. genannt, hat der Bewerber zu erklären, dass er über eine Berufshaftpflichtversicherung verfügt und diese im Zuschlagsfall an die vorstehenden Anforderungen unter 1.-3. anpassen wird. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Bei Bewerbergemeinschaften ist eine solche Eigenerklärung von jedem Mitglied der Bewerbergemeinschaft abzugeben.
Kriterium: Spezifischer Jahresumsatz
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über den Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im Krankenhausbereich) des Bewerbers, in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in EUR netto. Mindestanforderung ist ein Umsatz im Tätigkeitsbereich des Auftrages (Planungsleistungen im Krankenhausbereich) in jedem der letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahre, jeweils in Höhe von mindestens 500.000 EUR netto. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind die jeweiligen Umsätze der Mitglieder im Tätigkeitsbereich des Auftrages pro Geschäftsjahr zu addieren und die Summe ist je Geschäftsjahr unter Umsätze der Mitglieder im Tätigkeitsbereich des Auftrages anzugeben.
Kriterium: Referenzen zu bestimmten Dienstleistungen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare Referenz des Bewerbers/des Mitglieds oder der Mitglieder der Bewerbergemeinschaft in den letzten zehn (10) Jahren. Die Eigenerklärung hat für jede Referenz die nachfolgend geforderten Angaben zu enthalten: - bei Bewerbergemeinschaften: des Namens des Unternehmens, das das Referenzprojekt durchgeführt hat, - der Rolle des Referenznehmers in dem Referenzprojekt, - der Projektbezeichnung und Projektbeschreibung inkl. Beschreibung der erbrachten Leistungen, - des Auftragswerts, - des Erbringungszeitpunkts (Zeitraum der Leistungserbringung), - des öffentlichen oder privaten Empfängers (Name/ Anschrift des Referenzgebers). Der Bewerber hat auf gesondertes Verlangen des Auftraggebers die Kontaktdaten des Referenzgebers zur Verfügung zu stellen. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt: a. Es handelt sich um eine Referenz über Planerleistungen für den Bau einer OP Abteilung (OP-Abteilung = OP Säle, OP Vorfeld, Sterilguträume und Anästhesie /Aufwachbereiche im unmittelbaren Funktionszusammenhang zu den OP-Sälen) in einer Gesundheitseinrichtung. Damit es sich um eine Planerleistung im Sinne der Referenzanforderung handelt, müssen in der Referenz mindestens die Leistungsphasen 4 bis 5 aller folgenden Planungsleistungen erbracht worden sein: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Tragwerksplanung für Gebäude und Ingenieurbauwerk (Baugrube/Verbau) gem. §§ 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* * = Sollte die Referenz vor der derzeit geltenden Fassung der HOAI erbracht worden sein, gelten die jeweiligen Bestimmungen der im Zeitpunkt der Referenzerbringung geltenden Fassungen der HOAI. b. Die Baukosten der Referenz der Kostengruppen 200-600 (KG) DIN 276: 2018-12 betragen mindestens 6.000.000 EUR netto; c. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Teilnahmefrist in diesem Verfahren: Der Bewerber hat die Leistungen der Leistungsphase 5 HOAI im Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist fertiggestellt (das Referenzprojekt kann insgesamt vor dem 01.07.2016 begonnen worden sein). Bei Bewerbergemeinschaften muss klar erkennbar sein, welches Referenzprojekt welchem Mitglied zuzuordnen ist. Die Mindestanforderungen erfüllenden Referenzprojekte der Mitglieder werden der Bewerbergemeinschaft zugerechnet. Es werden nur die vom Bewerber im Teilnahmeantragsformular an vorgegebener Stelle jeweils genannten Referenzprojekte berücksichtigt. Je Referenz ist ein zusätzliches Projektblatt (max. 2 einseitig bedruckte DIN-A-4-Seiten) mit Darstellung des Referenzprojektes gestattet, das ebenfalls berücksichtigt wird. Sollten an anderer Stelle oder darüber hinaus Referenzprojekte benannt werden (z. B. auch in allgemeinen Bürobroschüren, Referenzlisten o. ä.), werden diese nicht berücksichtigt. Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrages.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 200,00
Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Projektleiter Planung und stellvertretender Projektleiter Planung a) Namentliche Benennung des für die Vertragsdurchführung verantwortlichen Projektleiters Planung und eines stellvertretenden Projektleiters Planung. b) Qualifikation und Berufserfahrung Der benannte Projektleiter Planung und der benannte stellvertretende Projektleiter Planung (gemeinsam "Projektleitung Planung") müssen im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend zum Einsatz kommen und die Aufgaben der Projektleitung Planung übernehmen. Ein Wechsel des benannten Projektleiters Planung und des benannten stellvertretenden Projektleiters Planung ist nur mit schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Aufgaben der Projektleitung Planung sind u.a. die Koordination der beauftragten Planungsleistungen, die Übernahme der Funktion des Ansprechpartners seitens des AN gegenüber dem AG sowie Dritten, die Leitung von Jour Fixe seitens des AN, das jederzeitige und vollständige Eingearbeitetsein in alle Leistungsbereiche und die verantwortliche Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen in eigener Person. aa) Qualifkation Der benannte Projektleiter Planung und der benannte stellvertretende Projektleiter Planung müssen jeweils die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: - berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl.-Ing., Bachelor oder Master Bauingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbar); - Projektleiter: mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter Planung - Stellvertretender Projektleiter: mindestens 3 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter Planung oder stellvertretender Projektleiter Planung bb) Berufserfahrung Als Berufserfahrung des Projektleiters Planung gilt die tatsächliche Tätigkeit als Projektleiter betreffend die Koordination von Planungsleistungen für die Leistungsphasen 4 bis 5 aller nachfolgenden Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* Als Berufserfahrung des stellvertretenden Projektleiters Planung gilt die tatsächliche Tätigkeit als Projektleiter oder stellvertretender Projektleiter betreffend die Koordination von Planungsleistungen für die Leistungsphasen 4 bis 5 aller nachfolgenden Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* * = Sollte die Berufserfahrung durch eine Tätigkeit in Projekten nachgewiesen werden, die anhand einer vor der derzeit geltenden Fassung der HOAI geplant worden sein, gelten die jeweiligen Bestimmungen der im Zeitpunkt der Planung des zugrunde liegenden Projekts geltenden Fassungen der HOAI. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat zum Nachweis der beruflichen Qualifikation Zeugnisse und zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung des benannten Projektleiters Planung und des benannten stellvertretenden Projektleiters Planung Eigenerklärungen einzureichen. Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Der benannte Projektleiter Objektüberwachung und der benannte Projektleiter Planung oder der benannte stellvertretende Projektleiter Planung dürfen personenidentisch sein. i) Persönliche Referenz des Projektleiters Planung Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare persönliche Referenz des Projektleiters Planung in den letzten zehn (10) Jahren. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt: aa. Es handelt sich um eine Referenz über Planerleistungen für den Bau einer OP Abteilung (OP-Abteilung = OP Säle, OP Vorfeld, Sterilguträume und Anästhesie /Aufwachbereiche im unmittelbaren Funktionszusammenhang zu den OP-Sälen) in einer Gesundheitseinrichtung. Damit es sich um eine Planerleistung im Sinne der Referenzanforderung handelt, müssen in der Referenz mindestens die Leistungsphasen 4 bis 5 aller folgenden Planungsleistungen erbracht worden sein: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* * = Sollte die Referenz vor der derzeit geltenden Fassung der HOAI erbracht worden sein, gelten die jeweiligen Bestimmungen der im Zeitpunkt der Referenzerbringung geltenden Fassungen der HOAI. bb. Die Baukosten der Referenz der Kostengruppen 200-600 (KG) DIN 276: 2018-12 betragen mindestens 6.000.000 EUR netto; cc. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Teilnahmefrist in diesem Verfahren: Der Bewerber hat die Leistungen der Leistungsphase 5 HOAI im Zeitraum 01.07.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist fertiggestellt (das Referenzprojekt kann insgesamt vor dem 01.07.2016 begonnen worden sein). Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Die persönliche Referenz des Projektleiters Planung kann identisch zur Unternehmensreferenz sein.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Gewichtung (Punkte, genau): 190,00
Kriterium: Techniker oder technische Stellen zur Durchführung der Arbeiten
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Projektleiters Objektüberwachung a) Namentliche Benennung des für die Vertragsdurchführung verantwortlichen Projektleiters Objektüberwachung. b) Qualifikation und Berufserfahrung Der benannte Projektleiter Objektüberwachung muss im Auftragsfall in der Auftragsdurchführung zwingend zum Einsatz kommen und die Aufgaben der Projektleitung Objektüberwachung übernehmen. Ein Wechsel des benannten Projektleiters Objektüberwachung ist nur mit schriftlicher Einwilligung des Auftraggebers zulässig. Aufgaben des Projektleiters Objektüberwachung sind u. a. die Koordination der fachübergreifenden Umsetzung der Planungsleistungen, um die vertraglich vereinbarten Qualitäts-, Kosten- und Terminvorgaben sicherzustellen. Der Projektleiter Objektüberwachung fungiert als zentrale Schnittstelle zwischen der Bauleitung der einzelnen Fachgewerke und dem Bauherrn, um die technische Koordination sowie die Einhaltung der genehmigungsrechtlichen Auflagen zu gewährleisten. Dabei obliegt ihm die verantwortliche Erbringung der vertragsgegenständlichen Leistungen in eigener Person. aa) Qualifikation Der benannte Projektleiter Objektüberwachung muss die nachfolgenden Mindestanforderungen erfüllen: - berufliche Qualifikation eines abgeschlossenen Fachhochschul- oder Hochschulstudiums (Dipl.-Ing., Bachelor oder Master Bauingenieurwesen, Wirtschaftsingenieurwesen oder Architektur oder vergleichbar) - mindestens 5 Jahre Berufserfahrung als Projektleiter Objektüberwachung bb) Berufserfahrung Als Berufserfahrung des Projektleiters Objektüberwachung gilt die tatsächliche Tätigkeit als Projektleiter Objektüberwachung bei Leistungen für die Leistungsphase 8 aller nachfolgenden Leistungsbilder: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* Die Nichterfüllung der Mindestanforderungen führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Der benannte Projektleiter Objektüberwachung und der benannte Projektleiter Planung oder der benannte stellvertretende Projektleiter Planung dürfen personenidentisch sein. Der Bewerber/ die Bewerbergemeinschaft hat zum Nachweis der beruflichen Qualifikation Zeugnisse und zum Nachweis der Dauer der Berufserfahrung des benannten Projektleiters Objektüberwachung Eigenerklärungen einzureichen. i.) Persönliche Referenz des Projektleiters Objektüberwachung Eigenerklärung über mindestens eine vergleichbare persönliche Referenz des Projektleiters Objektüberwachung in den letzten zehn (10) Jahren. Eine Referenz ist vergleichbar, wenn sie die folgenden Anforderungen kumulativ erfüllt: aa. Es handelt sich um eine Referenz über Planerleistungen für den Bau einer OP Abteilung (OP-Abteilung = OP Säle, OP Vorfeld, Sterilguträume und Anästhesie /Aufwachbereiche im unmittelbaren Funktionszusammenhang zu den OP-Sälen) in einer Gesundheitseinrichtung. Damit es sich um eine Planerleistung im Sinne der Referenzanforderung handelt, müssen in der Referenz die Leistungsphase 8 aller folgenden Planungsleistungen erbracht worden sein: - Objektplanung Gebäude gem. §§ 33 ff. HOAI i. V. m. Anlage 10 HOAI* - Tragwerksplanung für Gebäude und Ingenieurbauwerk (Baugrube/Verbau) gem. §§ 51 HOAI i. V. m. Anlage 14 Nr. 14.1 HOAI* - Technische Ausrüstung - HLS (Anlagengruppen 1,2 und 3 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 1, 2, 3 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - Elektro (Anlagengruppen 4 und 5 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 4, 5 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* - Technische Ausrüstung - medizinische Gase (Anlagengruppe 7.1 gem. § 53 Abs. 2 Nr. 7 HOAI) gem. §§ 53 ff. HOAI i. V. m. Anlage 15 HOAI* * = Sollte die Referenz vor der derzeit geltenden Fassung der HOAI erbracht worden sein, gelten die jeweiligen Bestimmungen der im Zeitpunkt der Referenzerbringung geltenden Fassungen der HOAI. bb. Die Baukosten der Referenz der Kostengruppen 200-600 (KG) DIN 276: 2018-12 betragen mindestens 6.000.000 EUR netto; cc. Projektstand des Referenzprojekts bei Ablauf der Teilnahmefrist in diesem Verfahren: Der Bewerber hat die Leistungen der Leistungsphase 8 HOAI im Zeitraum 01.06.2016 bis zum Ablauf der Teilnahmefrist fertiggestellt (das Referenzprojekt kann insgesamt vor dem 01.07.2016 begonnen worden sein). Die Nichterfüllung der Mindestanforderung führt zum Ausschluss des Teilnahmeantrags. Die persönliche Referenz des Projektleiters Objektüberwachung kann identisch zur Unternehmensreferenz sein.
Anhand der Kriterien werden die Bewerber ausgewählt, die zur zweiten Phase des Verfahrens eingeladen werden sollen
Beschreibung des Auswahlkriteriums: Eigenerklärung, aus der die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten (angestellte Mitarbeiter) und der Führungskräfte (Inhaber, geschäftsführende Gesellschafter, Geschäftsführer, Vorstände) des Bewerbers jeweils in den letzten drei (3) abgeschlossenen Geschäftsjahren ersichtlich ist. Bei einer Bewerbergemeinschaft sind je Jahr die durchschnittliche Zahl der Beschäftigten jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft zu addieren; entsprechendes gilt für die durchschnittliche Zahl der Führungskräfte jedes Mitglieds der Bewerbergemeinschaft je Jahr.
Informationen über die zweite Phase eines zweiphasigen Verfahrens:
Mindestzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Höchstzahl der zur zweiten Phase des Verfahrens einzuladenden Bewerber: 5
Das Verfahren wird in mehreren aufeinanderfolgenden Phasen durchgeführt. In jeder Phase können einige Teilnehmer ausgeschlossen werden
5.1.10.
Zuschlagskriterien
Kriterium:
Art: Preis
Bezeichnung: Wertungspreis in EUR (brutto)
Beschreibung: Wertungspreis in EUR (brutto) Der Preis bestimmt sich nach dem Preisangebot, das anhand des Preisblatts (Anlage AV_4) zu erstellen ist. Soweit Preispositionen für vertragliche Leistungen dort nicht explizit benannt sind, sind sämtliche beanspruchten Kosten und Preise in die genannten Preispositionen einzurechnen.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 50
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Kosten- und Terminsicherheit
Beschreibung: Die Bieter haben ein Konzept zur Kosten- und Terminsicherheit vorzulegen, das vor dem Hintergrund der vertraglichen Verpflichtungen des Auftragnehmers nachvollziehbar und in sich schlüssig darstellt, wie das Kostenmanagement in den Leistungsphasen 4-8 erfolgen wird und wie der Bieter mit Terminabweichungen umgeht (z. B. Ursachenanalyse, Beschleunigungsmaßnahmen, Umplanung, Anpassung von Bauabschnitten. Der AG erwartet eine Darstellung des Bieters, wie er im Auftragsfall seine Planungs- und Überwachungsleistungen so organisiert, dass Kostenrisiken rechtzeitig erkannt, bewertet, gesteuert und minimiert werden, die Kostenentwicklung transparent und fortlaufend dokumentiert und mit der Kostenobergrenze abgeglichen wird (Soll-Ist-Vergleich), und bei absehbaren Kostenabweichungen rechtzeitig Gegenmaßnahmen vorgeschlagen und deren Auswirkungen auf Qualität, Funktionalität und Termine dargestellt werden. Der Bieter soll weiterhin darstellen, wie er terminrelevante Risiken (z. B. Schnittstellen, Genehmigungen, Lieferengpässe, Bauablaufstörungen) aktiv identifiziert, steuert und reduziert.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
Kriterium:
Art: Qualität
Bezeichnung: Betriebsablauf
Beschreibung: Der Bieter hat im Rahmen des Vergabeverfahrens durch Vorlage eines Betriebsablaufkonzepts darzustellen, Dieses Konzept bildet die Grundlage für die Wertung des vorliegenden Zuschlagskriteriums. Der AG erwartet hier eine nachvollziehbare auftragsbezogene Darstellung, die erkennen lässt, wie er diese Anforderungen in der Leistungsphase 8 konkret sicherstellt. Der Bieter soll darstellen, wie die Phasen- und Abschnittsbildung der Bauausführung erfolgen wird, welche organisatorischen Maßnahmen zur Gewährleistung des uneingeschränkten und sicheren OP-Betriebs ergriffen werden und welche Zuständigkeiten und Verantwortlichkeiten zu dieser Gewährleistung bestehen. Technische und bauliche Maßnahmen zum Schutz des OP-Betriebs sowie der Umfang mit Störungen, Risiken und Notfällen sollen ausgeführt werden.
Kategorie des Gewicht-Zuschlagskriteriums: Gewichtung (Prozentanteil, genau)
Zuschlagskriterium — Zahl: 25
5.1.11.
Auftragsunterlagen
Sprachen, in denen die Auftragsunterlagen offiziell verfügbar sind: Deutsch
Frist für die Anforderung zusätzlicher Informationen: 07/08/202623:59:59 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen Angebote oder Teilnahmeanträge eingereicht werden können: Deutsch
Elektronischer Katalog: Nicht zulässig
Varianten: Nicht zulässig
Die Bieter können mehrere Angebote einreichen: Nicht zulässig
Frist für den Eingang der Teilnahmeanträge: 18/08/202609:00:00 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Informationen, die nach Ablauf der Einreichungsfrist ergänzt werden können:
Nach Ermessen des Käufers können einige fehlenden Bieterunterlagen nach Fristablauf nachgereicht werden.
Zusätzliche Informationen: Nach Ermessen des Käufers können alle fehlenden Bieterunterlagen nach Maßgabe des § 56 VgV nach Fristablauf nachgefordert werden.
Auftragsbedingungen:
Die Auftragsausführung muss im Rahmen von Programmen für geschützte Beschäftigungsverhältnisse erfolgen: Nein
Elektronische Rechnungsstellung: Erforderlich
Aufträge werden elektronisch erteilt: nein
Zahlungen werden elektronisch geleistet: nein
5.1.15.
Techniken
Rahmenvereinbarung:
Keine Rahmenvereinbarung
Informationen über das dynamische Beschaffungssystem:
Kein dynamisches Beschaffungssystem
5.1.16.
Weitere Informationen, Schlichtung und Nachprüfung
Überprüfungsstelle: Vergabekammer Westfalen bei der Bezirksregierung Münster
Informationen über die Überprüfungsfristen: Gemäß § 160 Abs. 3 Satz 1 des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen (GWB) ist ein Nachprüfungsantrag unzulässig, soweit - der Antragsteller den geltend gemachten Verstoß gegen Vergabevorschriften vor Einreichen des Nachprüfungsantrags erkannt und gegenüber dem Auftraggeber nicht innerhalb einer Frist von zehn Kalendertagen gerügt hat; der Ablauf der Frist nach § 134 Abs. 2 GWB bleibt unberührt, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die aufgrund der Bekanntmachung erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der in der Bekanntmachung benannten Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - Verstöße gegen Vergabevorschriften, die erst in den Vergabeunterlagen erkennbar sind, nicht spätestens bis zum Ablauf der Frist zur Bewerbung oder zur Angebotsabgabe gegenüber dem Auftraggeber gerügt werden, - mehr als 15 Kalendertage nach Eingang der Mitteilung des Auftraggebers, einer Rüge nicht abhelfen zu wollen, vergangen sind. Satz 1 gilt nicht bei einem Antrag auf Feststellung der Unwirksamkeit des Vertrags nach § 135 Abs. 1 Nr. 2 GWB. § 134 Abs. 1 Satz 2 GWB bleibt unberührt. Gemäß § 134 Abs. 1 GWB haben öffentliche Auftraggeber die Bieter, deren Angebote nicht berücksichtigt werden sollen, über den Namen des Unternehmens, dessen Angebot angenommen werden soll, über die Gründe der vorgesehenen Nichtberücksichtigung ihres Angebots und über den frühesten Zeitpunkt des Vertragsschlusses unverzüglich in Textform zu informieren. Gemäß § 134 Abs. 2 GWB darf ein Vertrag erst zehn (10) Kalendertage nach Absendung (per Telefax, E-Mail oder elektronisch über die Vergabeplattform) der Information nach 134 Abs. 1 GWB geschlossen werden. Die Frist beginnt am Tag nach der Absendung der Information durch den Auftraggeber; auf den Tag des Zugangs beim betroffenen Bieter kommt es nicht an. Gemäß § 135 Abs. 2 Satz 1 GWB kann die Unwirksamkeit nach § 135 Abs. 1 GWB nur festgestellt werden, wenn sie im Nachprüfungsverfahren innerhalb von 30 Kalendertagen nach der Information der betroffenen Bieter durch den öffentlichen Auftraggeber über den Abschluss des Vertrags, jedoch nicht später als sechs Monate nach Vertragsschluss geltend gemacht worden ist. Hat der Auftraggeber die Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union bekannt gemacht, endet die Frist zur Geltendmachung der Unwirksamkeit 30 Kalendertage nach Veröffentlichung der Bekanntmachung der Auftragsvergabe im Amtsblatt der Europäischen Union
Organisation, die zusätzliche Informationen über das Vergabeverfahren bereitstellt: Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen gGmbH
Organisation, die Teilnahmeanträge entgegennimmt: Katholische Hospitalvereinigung Ostwestfalen gGmbH
Kennung/Fassung der Bekanntmachung: 001c68dd-258a-4bf7-a264-478604ad9c3e - 01
Formulartyp: Wettbewerb
Art der Bekanntmachung: Auftrags- oder Konzessionsbekanntmachung – Standardregelung
Unterart der Bekanntmachung: 16
Datum der Übermittlung der Bekanntmachung: 17/07/202621:28:41 (UTC+02:00) Osteuropäische Zeit, Mitteleuropäische Sommerzeit
Sprachen, in denen diese Bekanntmachung offiziell verfügbar ist: Deutsch
Veröffentlichungsnummer der Bekanntmachung: 503219-2026
ABl. S – Nummer der Ausgabe: 138/2026
Datum der Veröffentlichung: 21/07/2026
Detaillierte Informationen
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